Diese Woche ist ein einflussreicher amerikanischer Führer der Gebets- und Evangelisation der letzten 50 Jahre gestorben. Dick Eastman, der internationale Präsident von Jedes Zuhause für Christus (EHC) verstarb am 21. April im Alter von 81 Jahren.
Eastman verbrachte fünf Jahrzehnte damit, Menschen zum Gebet zu mobilisieren und Gläubige aufzurufen, die gute Nachricht von Christus in die Welt zu bringen.
Auf der Webseite seines Ministeriums heißt es: „Unter seiner Führung erreichte das Evangelium Familien in 215 Ländern, was dazu führte, dass über 250 Millionen Menschen auf Jesus reagierten. Sein unerschütterlicher Glaube an die Kraft des Gebets hinterlässt nachhaltige, globale Auswirkungen.“
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EHC war auch an der Ausbildung von mehr als 2.000.000 Menschen in seiner „Change the World School of Prayer“ beteiligt.
Er leitete internationale Gebetsinitiativen, darunter den Globalen Gebetstag und das Jerusalemer Gebetsfrühstück, sowie das Nationale Gebetskomitee der USA, das maßgeblich an der Planung des Nationalen Gebetstages beteiligt war.
Im Laufe der Jahre arbeitete er mit bekannten Geistlichen wie Loren Cunningham, Rick Warren, Dr. Jack Hayford und Dr. Charles Swindoll zusammen, die alle seine Gebets- und Evangelisationswerkzeuge in ihren Diensten einsetzten. Joni Eareckson Tada sagte: „Gott hat Dick Eastman benutzt, um die Kraft des Gebets in meinem Leben zu entfachen. Ich betrachte ihn als meinen Gebetsmentor.“
Als Autor von 17 Büchern, darunter dem Bestseller „Die Stunde, die die Welt verändert“, ist Eastman vor allem für sein oft wiederholtes Zitat bekannt:
„Das Gebet verändert Dinge.
Gebet verändert Menschen.
Das Gebet verändert mich.“
Eastman hinterlässt seine geliebte Frau Dee, die Töchter Dena und Ginger sowie neun Enkelkinder, die er als „die Freude seines Lebens“ beschreibt.



