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Äthiopien erklärt das Ende seines ersten Ausbruchs des Marburg-Virus

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Äthiopien erklärt das Ende seines ersten Ausbruchs des Marburg-Virus

NAIROBI, Kenia – Äthiopien hat am Montag das Ende erklärt Erster Ausbruch des Marburg-Virus nach Ablauf der obligatorischen 42 Tage ohne neue bestätigte Fälle.

In der südlichen Grenzregion zum Südsudan wurden seit dem 14. November 2025 insgesamt 14 Fälle bestätigt, darunter neun Todesfälle und fünf Genesene. Weitere fünf Todesfälle wurden als mögliche Fälle eingestuft, teilte die Weltgesundheitsorganisation mit.

Drei Gesundheitspersonal seien infiziert, zwei davon seien gestorben und einer sei genesen, teilte die WHO mit.

Die WHO sagte, sie habe dem äthiopischen Gesundheitsministerium technische Unterstützung in den Bereichen Überwachung, Labordiagnostik, Fallmanagement, Infektionsprävention und -kontrolle, Koordination und Logistik geleistet.

Das Marburg-Virus stammt von Flughunden und verbreitet sich zwischen Menschen durch engen Kontakt mit den Körperflüssigkeiten infizierter Personen oder kontaminierten Oberflächen wie Bettlaken.

Zu den Symptomen zählen Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall, Erbrechen und in einigen Fällen der Tod durch extremen Blutverlust. Für Marburg gibt es keinen zugelassenen Impfstoff oder eine zugelassene Behandlung.

Quelle

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