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Treffen Sie Kristine McDivitt Tompkins: Die ehemalige CEO, die zur Schaffung eines der größten Nationalparks der Welt beigetragen hat | Weltnachrichten

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Treffen Sie Kristine McDivitt Tompkins: Die ehemalige CEO, die zur Schaffung eines der größten Nationalparks der Welt beigetragen hat | Weltnachrichten

Kristine McDivitt Tompkins (Bildquelle: Wikipedia)

Kristine McDivitt Tompkins ist eine amerikanische Umweltschützerin und ehemalige CEO von Patagonia, einer der wichtigsten Outdoor-Bekleidungsmarken der Welt. Nachdem sie viele Jahre in der Wirtschaft gearbeitet hatte, gab sie ihren Job als Unternehmensleiterin auf, um sich auf den Umweltschutz in großem Umfang zu konzentrieren. Sie hat jahrelang daran gearbeitet, einige der größten Nationalparks in Südamerika zu schaffen, die Millionen Hektar Land in Chile und Argentinien schützen. Sie ist heute eine bekannte Persönlichkeit in der Welt des Umweltschutzes, da sie sich von einer Unternehmensführung zu einer Führungspersönlichkeit im Bereich Naturschutz entwickelt hat.

Kristine McDivitt Tompkins‘ frühe Karriere und Rolle als CEO von Patagonia

Berichten zufolge begann Kristine McDivitt Tompkins Anfang der 1970er Jahre in der Outdoor-Branche zu arbeiten. Sie kam zu Patagonia, als das Unternehmen noch ein kleines Unternehmen war, und wurde später dessen CEO, eine Position, die sie fast zwanzig Jahre lang innehatte. Während ihrer Zeit dort expandierte Patagonia in andere Länder und erlangte einen hervorragenden Ruf für die Herstellung von Outdoor-Kleidung, die gut für die Umwelt ist.Ihre Zeit als CEO half ihr, sich langfristig für den Schutz der Natur einzusetzen. 1993 verließ sie das Unternehmen, um sich hauptberuflich mit Umweltthemen zu befassen, anstatt in der Unternehmenswelt zu arbeiten.

Warum Kristine McDivitt Tompkins das Unternehmensleben zugunsten des Naturschutzes aufgegeben hat

Nachdem sie Patagonien verlassen hatte, konzentrierte sich Tompkins ausschließlich auf den Schutz der Naturlandschaften. Sie und ihr verstorbener Ehemann Douglas Tompkins, der The North Face gründete, zogen nach Patagonien in Südamerika. Dieses Gebiet ist für seine riesige Wildnis, Gletscher, Wälder und Grasland bekannt.Der Umzug war eine große Veränderung. Das Paar hörte auf, Geld in Unternehmen zu stecken, und begann stattdessen, Geld in Land zu investieren, mit dem Ziel, es für lange Zeit zu schützen und die Umwelt wiederherzustellen.

Landschutz in Patagonien: Schutz von Millionen Hektar

Kristine McDivitt Tompkins half beim Kauf großer Landstücke in Chile und Argentinien durch Naturschutzgruppen, die sich später zur Tompkins Conservation zusammenschlossen. Diese Gebiete waren einst Ranches, Wälder, Feuchtgebiete und Lebensräume für Wildtiere, die durch Verschmutzung gefährdet waren.Das Land wurde restauriert, geschützt und schließlich den nationalen Regierungen mit dem Versprechen übergeben, dass es öffentliche Nationalparks bleiben würde. Diese Methode trug dazu bei, sicherzustellen, dass die Immobilie immer sicher war und sich nicht im Besitz einer Privatperson befand.

Erstellung von Nationalparks in Chile und Argentinien

Kristine McDivitt Tompkins spielte eine zentrale Rolle bei der Schaffung und Erweiterung von rund 15 Nationalparks mit einer Fläche von Millionen Hektar. Berichten zufolge schloss ihre Organisation im Jahr 2018 die sogenannte größte private Landspende in der Geschichte ab und übertrug rund 400.000 Hektar Land an die chilenische Regierung.Dieser Beitrag wurde Teil eines umfassenderen Schutznetzwerks, das sich über mehr als 4,5 Millionen Hektar erstreckt und eine der größten Naturschutzinitiativen darstellt, die jemals von einer Privatperson durchgeführt wurde.

Wiederaufbau, Schutz der biologischen Vielfalt und Einbindung der Gemeinschaft

Tompkins hat neben der Bereitstellung von Land auch an Renaturierungsprojekten, der Wiederherstellung einheimischer Arten und der Wiederherstellung von Ökosystemen gearbeitet. Zu diesen Bemühungen gehörte die Rückkehr gefährdeter Tiere und die Beseitigung invasiver Arten.Ihre Gruppen arbeiteten auch mit den Menschen in der Region zusammen, um nachhaltigen Tourismus und Arbeitsplätze zu fördern, die zum Schutz der Umwelt beitragen. Dies trug dazu bei, ein Gleichgewicht zwischen dem Schutz der Umwelt und der Erfüllung der Bedürfnisse der lokalen Wirtschaft zu finden.

Weltweite Anerkennung für Umweltschutzarbeit

Die Beiträge von Kristine McDivitt Tompkins wurden international anerkannt. Für ihre Rolle beim Schutz der Artenvielfalt erhielt sie weltweite Auszeichnungen und fungierte als UN-Umweltpatronin für Schutzgebiete. Viele Menschen betrachten ihre Arbeit als Beispiel dafür, wie private Naturschutzbemühungen öffentliche Umweltziele unterstützen können.

Kristine McDivitt Tompkins‘ Vermächtnis im globalen Naturschutz

Heute ist Kristine McDivitt Tompkins für ihre Arbeit bekannt, die Privatgrundstücke in dauerhafte Nationalparks verwandelt. Dies schützt Ökosysteme für zukünftige Generationen. Sie hat sich zu einer der wichtigsten Persönlichkeiten im modernen Umweltschutz entwickelt, insbesondere in den geschützten Landschaften Südamerikas, nachdem sie ihren Job als Unternehmensleiterin aufgegeben hat, um sich im Naturschutz zu engagieren.

Quelle

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