Steph Curry
Trennung von Under Armour
… Nehmen wir die Schuhmarke Indie
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Stephen Curry verlässt sein langjähriges Team – nicht die Golden State Warriors … der NBA-Superstar trennt sich nach mehr als einem Jahrzehnt gemeinsamer Zusammenarbeit von Under Armour.
Die Nachricht kam vor wenigen Minuten … das Bekleidungs- und Schuhunternehmen bestätigte, dass die Marke Curry nach der Veröffentlichung von Curry 13 im nächsten Jahr unabhängig werden wird.
UA-Gründer Kevin Plank ging in einer Pressemitteilung auf die Spaltung ein … und sagte: „Es war ein unglaubliches Privileg, mit Stephen zusammenzuarbeiten, der als Präsident von Curry Brand viel mehr als nur ein Botschafter war – er ist zu einem umsichtigen und strategischen Unternehmensführer geworden.“
„Gemeinsam mit unseren Teamkollegen hat er dazu beigetragen, etwas Seltenes aufzubauen: eine Marke mit Glaubwürdigkeit, Einfluss auf die Gemeinschaft und ein Produkt, das auf höchstem Niveau funktioniert. Für Under Armour geht es in diesem Moment um Disziplin und Konzentration auf die Kernmarke UA in einer kritischen Phase unseres Turnarounds. Und für Stephen ist es der richtige Moment, das, was wir geschaffen haben, nach seinen Vorstellungen weiterentwickeln zu lassen. Wir werden immer dankbar sein für das, was er zum UA-Team beigetragen hat.“
Curry brachte 2020 über UA seine eigene Marke auf den Markt … und sie arbeiteten nicht nur bei Schuhen und Bekleidung zusammen, sondern halfen auch der Jugend und den Gemeinden.
Auch Steph äußerte sich unterwegs … und sagte: „Under Armour hat zu Beginn meiner Karriere an mich geglaubt und mir den Raum gegeben, etwas viel Größeres und Wirkungsvolleres als einen Schuh zu bauen. Dafür werde ich immer dankbar sein.“
„Curry Brand wurde gegründet, um das Spiel nachhaltig zu verändern, und in den letzten fünf Jahren haben wir das Spiel für Kinder, für Gemeinschaften und für Basketball erfolgreich verändert. Wofür Curry Brand steht, wofür ich stehe und mein Engagement für diese Mission wird sich nie ändern, es wird nur noch stärker. Ich freue mich auf eine Zukunft, die auf aggressives Wachstum ausgerichtet ist und sich weiterhin dafür einsetzt, auch für die nächste Generation sichtbar zu sein.“
Es klingt überhaupt nicht nach einer hässlichen Trennung – tatsächlich sagte Plank, es sei ein großartiger Schachzug für beide Seiten.






