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Hacker verstecken Ransomware-Tools mithilfe von QEMU in virtuellen Maschinen, sodass Angriffe weitgehend unsichtbar bleiben

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Hacker verstecken Ransomware-Tools mithilfe von QEMU in virtuellen Maschinen, sodass Angriffe weitgehend unsichtbar bleiben


  • Versteckte virtuelle Maschinen ermöglichen es Angreifern, die Endpunktsicherheit zu umgehen und unentdeckt zu bleiben
  • Angreifer nutzten vertrauenswürdige Virtualisierungstools und integrierte Software, um bösartige Aktivitäten zu verschleiern
  • Sophos verknüpft Kampagnen, die QEMU verwenden, mit der Bereitstellung von Ransomware und langfristigem Netzwerkzugriff

Angreifer verstecken zunehmend bösartige Tools in virtuellen Maschinen, um Sicherheitskontrollen zu umgehen.

Laut Sophos-Analysten beruht der Ansatz auf Virtualisierungssoftware, die von Sicherheitssystemen häufig als legitime Aktivität behandelt wird.

Quelle

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