Amazon hat gewonnen Genehmigung der Federal Communications Commission seinen Plan, Tausende von Geräten der zweiten Generation auf den Markt zu bringen, fortzusetzen Amazon Löwe Satelliten für sein Breitband-Internetnetz, auch wenn die Konstellation der ersten Generation noch lange nicht abgeschlossen ist.
Die Genehmigung würde die zuvor genehmigte Konstellation von 3.232 Gen-1-Raumfahrzeugen um mehr als 4.500 Satelliten erweitern und die Abdeckung auf den gesamten Globus, einschließlich der Pole, erweitern.
„Amazon Löwe Die Leistung der 1. Generation allein ist beeindruckend, aber mit Leo Gen 2 kann man sich darauf freuen: Mehr Kapazität, mehr Abdeckung (einschließlich Polar) und zusätzlicher Durchsatz – gut für Kunden überall und besonders wichtig für große Unternehmen/Regierungskunden, die maximale Leistung für die Übertragung großer Datenmengen durch unser Netzwerk wünschen“, sagte Rajeev Badyal, Vizepräsident für Technologie bei Amazon Leo. sagte heute in einem LinkedIn-Beitrag.
Die verbesserte Konstellation wird über zusätzliche Möglichkeiten für die Bereitstellung von Hochgeschwindigkeitsdiensten wie Satellitenfernsehen und 5G verfügen Ku-Band und V-Band. Das Starlink-Netzwerk von SpaceX, der dominierende Akteur auf dem Markt für Satelliten-Breitbanddienste, nutzt diese Frequenzbänder bereits.
Während die FCC die Nutzung der meisten von ihr beantragten Frequenzen durch Amazon genehmigte, verschob sie den Antrag von Amazon, in den Bereichen 20,2–21,2 GHz und 30,3–31,0 GHz des Ka-Bands zu operieren. Die Agentur wischte auch die Einwände gegen Amazons Anfragen von Iridium und Viasat beiseite.
Im vergangenen Jahr hat Amazon 180 Gen-1-Satelliten gestartet, weitere 32 sind dabei soll in eine erdnahe Umlaufbahn geschickt werden durch eine in Europa gebaute Ariane-6-Rakete diese Woche. Diese Zahl liegt weit unter den 1.616 Satelliten, die Amazon laut FCC bis Ende Juli starten muss. Letzten Monat hat Amazon die FCC darum gebeten die Frist für diesen Halbzeitmeilenstein bis 2028 verlängern. Das Unternehmen versprach, bis Mitte 2029 alle 3.232 Gen-1-Satelliten bei Bedarf im Orbit zu haben.
In der heutigen Genehmigungserteilung teilte die FCC mit, dass die Hälfte der neu genehmigten Satelliten bis Februar 2032 gestartet und alle bis Februar 2035 in Betrieb genommen werden müssen.



