- AMD Radeon AI PRO R9700S liefert 47,8 TFLOPS Spitzen-FP32-Rechenleistung
- AMD stattet den R9700S mit 32 GB GDDR6-Speicher für KI-Workloads aus
- Die PCIe 5.0 x16-Unterstützung ermöglicht eine Kommunikation mit hoher Bandbreite für KI-Anwendungen
AMD hat die Radeon AI PRO R9700S vorgestellt, eine passiv gekühlte Workstation-GPU, die sich dem anschließt R9000-Serie und verspricht KI-Leistung auf Unternehmensniveau.
Nach dem Start dieser Serie Anfang dieses Jahres Mehrere große Marken haben Produkte mit R9700-Karten bestätigtwas auf eine starke Akzeptanz in der Branche hinweist.
Der R9700S behält die gleiche Navi 48 RDNA4-Konfiguration wie der Standard-R9700 bei und bietet 64 Recheneinheiten und 4096 Stream-Prozessoren.
Passive Kühlung für KI-Workloads mit hoher Dichte
Sein Boost-Takt erreicht bis zu 2920 MHz und liefert einen FP32-Spitzendurchsatz von 47,8 TFLOPS, was ihn zu einer leistungsfähigen Option für KI-Workloads in Unternehmen macht.
Der R9700S wurde für dichte Racks und Multi-GPU-Setups entwickelt und verwendet einen 32 GB GDDR6-Speicherpuffer auf einem 256-Bit-Bus mit 64 MB Infinity Cache.
Die PCIe 5.0 x16-Unterstützung gewährleistet eine Kommunikation mit hoher Bandbreite mit kompatiblen Arbeitsplatz Plattformen.
Die Bezeichnung „S“ im R9700S weist auf ein geräuschloses Design hin, das den Gebläsekühler früherer Modelle ersetzt.
Dieser Ansatz nutzt den Systemluftstrom anstelle von integrierten Lüftern, wodurch sich die GPU für kompakte Racks eignet, in denen mehrere Karten eng zusammenarbeiten.
Trotz der passiven Kühlung behält die Karte eine TDP von 300 W bei und bezieht Strom über einen einzigen 12V-2×6-Anschluss.
Dieser Ansatz spiegelt AMDs Fokus auf die Aufrechterhaltung der Rechenleistung wider, ohne aktive Komponenten hinzuzufügen.
Das Unternehmen brachte außerdem den R9600D auf den Markt, der bei identischem Speicher auf 48 Recheneinheiten und 3072 Stream-Prozessoren skaliert werden kann.
Allerdings bietet der R9700S einen höheren Durchsatz für große KI-Modelle.
Beide Karten unterstützen Linux ECC-Speicheroptionen und sind vollständig kompatibel mit AMDs Software PRO Edition und ROCm-Integration.
Der R9700S ist für Aufgaben wie generative KI-Inferenz und das Training von optimiert große Sprachmodelle.
Dadurch können Unternehmen anspruchsvolle Arbeitslasten von CPU-Kernen auf GPU-Beschleuniger verlagern.
Die frühe Einführung des R9700 erfolgte in vorgefertigten Systemen wie z Elsas Veluga-D A70S G6 Workstation.
Es kombiniert die GPU mit einer AMD Ryzen 7 9700X-CPU, 64 GB DDR5-RAM und PCIe-Erweiterungssteckplätzen für zusätzliche Beschleuniger.
Mit diesen Chips bietet AMD unternehmenstaugliche Lösungen für KI-Berechnungen und legt dabei den Schwerpunkt auf Speicherbandbreite, Stromversorgung und geräuschlosen Betrieb.
Allerdings wirft die hohe Rohleistung dieses Chips Fragen zur anhaltenden Thermik bei dichten Einsätzen auf.
Daher müssen Unternehmen, die mehrere Einheiten einsetzen, die Luftzirkulation und das Wärmemanagement auf Systemebene berücksichtigen, um die Stabilität bei Spitzenlasten der KI aufrechtzuerhalten.
Über Videocardz
Folgen Sie TechRadar auf Google News Und Fügen Sie uns als bevorzugte Quelle hinzu um unsere Expertennachrichten, Rezensionen und Meinungen in Ihren Feeds zu erhalten. Klicken Sie unbedingt auf die Schaltfläche „Folgen“!
Und natürlich können Sie das auch Folgen Sie TechRadar auf TikTok für Neuigkeiten, Rezensionen, Unboxings in Videoform und erhalten Sie regelmäßige Updates von uns WhatsApp zu.



