PARIS — Die Pariser Staatsanwaltschaft kündigte am Dienstag vier weitere Festnahmen im Zusammenhang mit an der atemberaubende Überfall im Oktober im Louvre-Museum von einer Bande, die sich davongemacht hat Juwelen im Wert von 102 Millionen Dollar.
Die beiden inhaftierten Männer und zwei Frauen seien aus der Region Paris und seien zwischen 31 und 40 Jahre alt, sagte die Staatsanwältin Laure Beccuau, deren Büro die Ermittlungen leitet.
In ihrer Aussage wurde nicht angegeben, welche Rolle sie bei dem Diebstahl vom 19. Oktober gespielt haben sollen.
Der Beute wurde nicht wiederhergestellt. Es umfasst eine Halskette mit Diamanten und Smaragden, die Napoleon Kaiserin Marie-Louise schenkte, Juwelen, die an die Königinnen Marie-Amélie und Hortense aus dem 19. Jahrhundert gebunden waren, sowie die Perlen-Diamant-Tiara von Kaiserin Eugénie.
Die Polizeifahndung hat zuvor weitere mutmaßliche Mitglieder des vierköpfigen Teams gefasst, das den gewagten Raubüberfall verübt haben soll.
Ermittlungsrichter haben gegen drei Männer und eine Frau, die im Oktober festgenommen wurden, vorläufige Anklage erhoben.



