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Wissenschaftler stoßen mit 500-GB-Glastabletts, die eine enorme Archivierungskapazität für zukünftige Datenanforderungen versprechen, auf neue Grenzen der optischen Speicherung

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Wissenschaftler stoßen mit 500-GB-Glastabletts, die eine enorme Archivierungskapazität für zukünftige Datenanforderungen versprechen, auf neue Grenzen der optischen Speicherung

  • Optera nutzt Photolumineszenz anstelle von Lasern für langfristige optische Speicherlösungen
  • Das spektrale Lochbrennen kodiert Daten durch Manipulation nanoskaliger Phosphorgitterfehler
  • Durch die Multibit-Kodierung können mehrere Bits pro physischem Ort auf dem Medium gespeichert werden

Dr. Nicolas Riesen von der University of South Australia leitet die Entwicklung eines optischen Speicherarchivs, das Daten durch Photolumineszenz statt durch physikalisches Laserätzen aufzeichnet.

Die Technologie arbeitet bei Raumtemperatur und verwendet relativ kostengünstige Laser anstelle der Femtosekundensysteme, die in einigen konkurrierenden glasbasierten Archiven verwendet werden.



Quelle

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