Will Smith verklagt
Du hast mich gefeuert, nachdem ich sexuell belästigt wurde …
Behauptungen von Geigern
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Will Smith steht unter Beschuss eines professionellen Geigers, der den Schauspieler/Musiker wegen angeblicher Vergeltungsmaßnahmen gegen ihn verklagt, nachdem er einen Vorfall sexueller Belästigung gemeldet hatte.
Brian King Joseph reichte diese Woche Klage beim LA Superior Court ein und behauptete, er habe Smith zum ersten Mal im November 2024 getroffen, nachdem er von anderen Künstlern wegen einer Aufnahmemöglichkeit an Smith verwiesen worden war.
Joseph sagt, er sei zu Smith nach Hause gegangen und habe sein Talent auf der Geige unter Beweis gestellt, bevor ihm angeboten wurde, an Smiths Musiktournee „Based on a True Story“ teilzunehmen, heißt es in der Klageschrift.
Im März 2025, so heißt es in der Klageschrift, sollte die Band ihren ersten Auftritt in Las Vegas spielen – und nachdem sie alle in einem Hotel eingecheckt hatten, ging es schnell bergab.
Irgendwann, so behauptet Joseph, habe er Beweise dafür gefunden, dass sich ein Eindringling Zugang zu seinem Zimmer verschafft hatte, aus Angst, er würde später zum Ziel unerwünschter sexueller Handlungen werden.
Joseph sagt, zu den Beweisen gehörte eine schriftliche Notiz mit der Aufschrift „Brian, ich komme wieder … nur wir“, die mit „Stone F“ unterzeichnet war, zusammen mit einer herzförmigen Zeichnung.
Joseph sagt, er habe außerdem „Feuchttücher, eine Bierflasche, einen roten Rucksack, eine Flasche HIV-Medikamente mit dem Namen einer anderen Person, einen Ohrring und Papiere zur Entlassung aus dem Krankenhaus entdeckt, die einer unbekannten Person gehörten“.
Nachdem er den Vorfall dem Hotelsicherheitsdienst gemeldet hatte, heißt es in der Klageschrift, dass Joseph von einem von Smiths Mitarbeitern konfrontiert wurde, der ihn fragte, warum er über den angeblichen Einbruch gelogen habe … Kurz darauf, so sagt Joseph, sei er von der Tour gefeuert worden.
Smiths Anwalt, Allen B. Grodskyerzählt MENSCHEN„Die Behauptungen von Herrn Joseph gegenüber meinem Mandanten sind falsch, unbegründet und rücksichtslos.“
Grodsky fügte hinzu: „Sie werden kategorisch zurückgewiesen, und wir werden alle verfügbaren rechtlichen Mittel nutzen, um diesen Behauptungen entgegenzutreten und sicherzustellen, dass die Wahrheit ans Licht kommt.“





