- RansomHouse hat Vivaticket über die Tochtergesellschaft Irec SAS übernommen
- Kundendaten gestohlen, einschließlich Namen und Reservierungsdaten
- Der Angriff störte den Ticketverkauf für Museen und Veranstaltungsorte in ganz Europa
Die internationale Ticketing-Plattform Vivaticket wurde kürzlich von einem Problem betroffen Ransomware Der Angriff betraf eine Reihe erstklassiger Museen, Theater und ähnlicher Veranstaltungsorte.
In einem neuen Eintrag auf ihrer Datenleck-Website sagte eine Gruppe namens RansomHouse, sie habe Vivaticket über ihre Tochtergesellschaft Irec SAS angegriffen und beschuldigte dieses Unternehmen, versucht zu haben, die ganze Sache unter den Teppich zu kehren.
„Wir empfehlen Ihnen dringend, mit uns Kontakt aufzunehmen, um die Offenlegung Ihrer vertraulichen Daten und Projektunterlagen zu verhindern“, sagten die Hacker offenbar.
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Beurteilung der Auswirkungen
Die Kriminellen sagten, dass sie bei dem Angriff Kundendaten gestohlen hätten, darunter vollständige Namen, E-Mail-Adressen, Kaufhistorie und Reservierungsdetails, Wohnsitzland und Postleitzahlen sowie Kontometadaten und Anmeldezeitstempel.
Das scheint nicht viel zu sein, aber für Cyberkriminelle ist es mehr als genug, um überzeugende Phishing-Angriffe zu starten und Anmeldeinformationen zu stehlen oder Malware auf den Computern anderer zu installieren.
Wir wissen nicht genau, wie viele Menschen von dem Angriff betroffen sind, aber es könnten Millionen sein. Vivaticket ist in 50 Ländern tätig, kümmert sich um den Ticketverkauf für einige der beliebtesten Museen der Welt, wie zum Beispiel den Louvre, und verwaltet jährlich etwa 850 Millionen Tickets.
Auf der Website von Vivaticket gibt es keinen Hinweis auf den Vorfall und die Newsroom-Seite ist derzeit offline.
Unter Berufung auf das französische Kulturministerium sagt Cybernews, dass die finanziellen Auswirkungen des Angriffs derzeit geprüft werden. Auf Finanzdaten wie Bankinformationen oder Kreditkarten wurde höchstwahrscheinlich nicht zugegriffen.
Das französische Nationale Direktorat für Cybersicherheit (ANSSI) und andere Strafverfolgungsbehörden wurden hinzugezogen und bewerten derzeit das Ausmaß des Angriffs sowie die Schäden.
Der Verstoß beeinträchtigt jedoch die Branche, da offenbar viele Museen keinen Zugang zu sicheren Online-Tickets haben und einige europäische Veranstaltungsorte ihre Buchungssysteme vollständig abschalten mussten.
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