Tausende versammelten sich am Sonntag am Bondi Beach in Sydney, Australien, um einer Woche zu gedenken, seit zwei bewaffnete Männer ein jüdisches Festival angegriffen und dabei 15 Menschen getötet haben.
Mehr als 10.000 Menschen waren anwesend, darunter auch der australische Premierminister Anthony Albanese.
Das Land erklärte ihn zu einem nationalen Tag der Besinnung, an dem Bilder der Opfer projiziert und Momente der Stille eingelegt wurden.

Am 14. Dezember Zwei bewaffnete Männer griffen eine jüdische Chanukka-Feier am Bondi Beach an.
Bei der Massenerschießung kamen 15 Menschen ums Leben, darunter ein Holocaust-Überlebender, ein zehnjähriges Mädchen und ein Rabbiner. Mindestens 42 weitere wurden verletzt.
In den Tagen nach dem Angriff berichtete die australische Regierung hat strengere Waffengesetze vorgeschlagen und versprochen, gegen Hassreden vorzugehen.
Unterdessen kritisierte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Albanese und brachte Forderungen nach einem palästinensischen Staat mit zunehmendem Antisemitismus in Verbindung.
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