Berichten zufolge bereitet Apple sein dramatischstes Szenario vor Überarbeitung von Siri Bisher ist geplant, den Sprachassistenten in einen vollwertigen zu verwandeln Ausgestrahlt schon im kommenden Herbst.
Laut Bericht von Mark Gurman von BloombergApple arbeitet an einer überarbeiteten Version von Siri für iOS 27 und MacOS 27, die es dem Assistenten ermöglichen würde, sich an mehr gesprächigen, offenen Interaktionen zu beteiligen – ähnlich wie ChatGPT von OpenAI. Während schon seit einiger Zeit Spekulationen über eine leistungsfähigere Siri im Chat-Stil kursieren, verleiht Gurmans Berichterstattung der Idee neues Gewicht, dass Apple endlich bereit ist, den Sprung zu wagen.
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Die Änderungen würden einen großen Wandel für Apple bedeuten, das dafür kritisiert wird, dass es bei generativen KI-Fähigkeiten hinter der Konkurrenz zurückbleibt. Im Gegensatz zum heutigen Siri, der sich auf Befehle, schnelle Antworten und Systemsteuerung konzentriert, verhält sich die neue Version Gerüchten zufolge eher wie ein echter Chatbot, der zu längeren Gesprächen, komplexen Abfragen und einem tieferen Kontextverständnis fähig ist.
Letzte Woche gab Apple bekannt, dass dies geplant ist Verwenden Sie die Gemini-KI-Modelle von Google um Siri zu unterstützen, ein Schritt, der einen pragmatischeren Ansatz für den Wettbewerb in der schnelllebigen KI-Landschaft signalisierte. Indem Apple sich auf die Fähigkeiten von Gemini stützt und gleichzeitig die Benutzeroberfläche und das Verhalten von Siri umgestaltet, scheint es sich so zu positionieren, dass es besser mit ChatGPT und anderen AI-First-Assistenten konkurrieren kann, ohne alles von Grund auf neu zu entwickeln.
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Derzeit hat Apple die neuesten Informationen zu seinen Chatbot-Plänen nicht bestätigt. Sollte sich der Bericht jedoch als zutreffend erweisen, wäre dies Apples bislang aggressivster Vorstoß in Richtung generative KI und ein stillschweigendes Eingeständnis, dass inkrementelle Siri-Updates in einer von Konversations-KI geprägten Ära nicht mehr ausreichen.
(Offenlegung: Ziff Davis, die Muttergesellschaft von CNET, reichte im April eine Klage gegen OpenAI ein und behauptete, das Unternehmen habe bei der Schulung und dem Betrieb seiner KI-Systeme die Urheberrechte von Ziff Davis verletzt.)



