Ein gefeierter transsexueller Geschichtsschreiber in der Videospielwelt ist verstorben.
Am Montag wurde bekannt gegeben, dass Rebecca Heineman, eine Videospielprogrammiererin und angeblich erste nationale Videospielmeisterin überhaupt, im Alter von 62 Jahren gestorben ist. Heidi McDonald, eine Freundin von Heineman, verbreitete die Nachricht auf der Social-Media-Seite Bluesky.
„Meine bahnbrechende, knallharte Freundin in der Spielebranche, Rebecca Heineman, ist verstorben“, schrieb McDonald. „Scheiß auf Krebs.“
Laut einem Bericht wurde bei Heineman kurz vor ihrem Tod Krebs diagnostiziert GoFundMe sie hatte im Oktober erstellt.
„Ich habe Schmerzen. Vor ein paar Wochen wurde bei mir ein Adenokarzinom diagnostiziert und ich habe mich von einem aktiven, aufgeschlossenen Computer-Nerd zu einem fast bettlägerigen Krebspatienten entwickelt, der ständig erschöpft ist“, schrieb Heineman. „Die Versicherung hilft, aber einige meiner Behandlungen finden außerhalb des Netzwerks statt, sodass ich hohe Rechnungen bekomme.“
Am 16. November aktualisierte Heineman GoFundMe und teilte mit, dass es laut ihren Ärzten „an der Zeit“ sei und dass jede weitere Behandlung ihres Krebses „sinnlos“ sei. Sie bat um weitere Spenden, die für die Bestattungskosten verwendet werden sollten.
Heineman wurde 1980 die erste nationale Videospielmeisterin überhaupt, als sie ein Turnier für das Spiel gewann Space Invaders gehostet von Atari, per Gayming MagAsien. Nach ihrem Sieg half Heineman, eine autodidaktische Programmiererin, bei der Entwicklung mehrerer legendärer Videospiele, darunter The Bard’s Tale 3: Dieb des Schicksals, Ödland Und Wolfenstein 3D. Sie war außerdem Mitbegründerin von Interplay Entertainment, einem Studio, das später Spiele entwickelte wie Baldurs Tor Und Ausfallenpro Gayming-Magazin. Darüber hinaus beriet sich der Pionier mit einigen der größten Namen der Spielebranche, darunter Electronic Arts, Gearbox, Amazon, Microsoft und Ubisoft.
Im Laufe ihrer Karriere arbeitete Heineman auch daran, Unternehmensspielräume für LGBTQ+-Personen einladender zu gestalten; Sie war „Transgender Chair“ der LGBTQ+-Gruppe von Amazon, Glamazon, und spielte eine ähnliche Rolle bei der GLEAM-Gruppe von Microsoft. Während ihrer Zeit bei Sony trat sie der Sony Rainbow Coalition bei und wurde Vorstandsmitglied bei GLAAD Spiele schlagen.
Heineman konnte im Rahmen der Netflix-Dokumentationen über ihre Erfahrungen berichten Highscoredas verschiedene Geschichten über die Gründung der Videospielbranche erzählte. In der Dokumentation sagte Heineman, dass sie Videospiele spiele, weil sie dadurch ihre Geschlechtsidentität erforschen könne.



