- Die bevorstehenden Smart-Spezifikationen von Meta wurden verzögert
- Die Brille wird über eine verbesserte Mixed-Reality-Technologie verfügen
- Meta braucht „mehr Raum zum Atmen“, um sie zu erledigen
Es scheint, dass wir möglicherweise noch etwas länger warten müssen, bis Metas gemunkelte Mixed-Reality-Datenbrille (MR) auf den Markt kommt: Die neuesten Leaks rund um das Gerät deuten darauf hin, dass seine Einführung vom nächsten Jahr auf 2027 verschoben wurde.
Dies geht aus einigen internen Memos von Meta-Führungskräften hervor, die offenbar von eingesehen wurden Geschäftsinsider (über Engadget). Es heißt, dass die Brille mit dem Codenamen „Phoenix“ verzögert wird, damit das Unternehmen „mehr Spielraum hat, um die Details richtig zu machen“.
In einem anderen Abschnitt des Memos heißt es, dass das Endprodukt davon profitieren wird: „Es kommt viel auf uns zu, mit engen Zeitplänen und großen Änderungen an unserer Kern-UX“, heißt es darin, „und wir werden keine Kompromisse eingehen, um ein vollständig ausgefeiltes und zuverlässiges Erlebnis zu erzielen.“
Wir wissen nicht allzu viel über diese MR-Brillen, aber laut Quellen u.a Die Informationensie werden im Stil einer Schutzbrille sein und über ein separates Puck-Zubehör verfügen, um den Akku (und möglicherweise einen Teil der Rechenleistung) aufzunehmen.
Es ist noch viel mehr Hardware unterwegs
Meta ist mittlerweile natürlich ein erfahrener Hersteller von Augmented-Reality- und Virtual-Reality-Geräten Metaquest 4 Gerüchten zufolge soll es auf dem Weg sein – obwohl Gerüchten zufolge frühestens 2026 das Licht der Welt erblicken wird.
Das Unternehmen verfügt auch über eigene Smart-Spezifikationen, zuletzt in Form des Meta-Ray-Ban-Displaybrille (mit einem separaten Neuralband-Controller für Ihr Handgelenk) und das Ray-Ben Mea Gen 2 (ohne Display).
Es scheint, dass das „Phoenix“-Upgrade in der Pipeline irgendwo zwischen den Smart-Brillen, die wir bereits gesehen haben, und den größeren Quest-Headsets liegen könnte – vielleicht basierend auf dem Meta Orion-Brille wir haben es bereits in Prototypenform gesehen.
Aus früheren Leaks wissen wir, dass es viele KI-Wearables unterschiedlicher Art gibt sind unterwegs – einschließlich eines tragbaren Geräts mit dem Codenamen „Malibu 2“, wie es im Business Insider-Artikel heißt – aber auf eines davon müssen wir anscheinend noch etwas länger warten.
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