- Die jüngsten Positionen von Michael Burry verstärken die Besorgnis über die Bewertungen von KI-Unternehmen
- Nvidia und Palantir stehen auf dem Prüfstand, da die Anleger auf Burrys pessimistische Haltung reagieren
- Die Kommentare von Pat Gelsinger verstärken die wachsende Überzeugung, dass die KI-Bewertungen überhitzt erscheinen
Die wachsende Debatte über die Stabilität der Bewertungen künstlicher Intelligenz hat sich in den letzten Wochen intensiviert, da der Markt zunehmend von KI-Unternehmen dominiert wird.
Die schärfste Warnung kommt bisher von einer Persönlichkeit, deren Name untrennbar mit den Ereignissen des Jahres 2008 verbunden ist, als der Zusammenbruch der Subprime-Hypotheken eine globale Finanzkrise auslöste.
Michael Burry, dessen Aktionen während der Subprime-Krise im Mittelpunkt des Blockbuster-Films standen Der große Kurzfilmhat neue Positionen bezogen, die seine tiefe Skepsis gegenüber dem aktuellen KI-Boom zeigen.
Burrys Wetten konzentrieren sich erneut auf überhitzte Erwartungen
Jüngste finanzielle Offenlegungen zeigen, dass Burrys Firma, Scion Asset Management, große Optionspositionen eröffnet hat Nvidia und Palantir mit einem Nominalwert von über 1 Milliarde US-Dollar.
Diese Positionen deuten darauf hin, dass er ein Abwärtsrisiko bei Aktien sieht, die allgemein als Säulen des KI-Aufschwungs angesehen werden.
Obwohl Scion auch Short-Positionen in Unternehmen außerhalb des KI-Bereichs eröffnete, hat das Ausmaß dieser mit KI verbundenen Positionen die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Dies liegt daran, dass sie seine Bereitschaft widerspiegeln, den Marktkonsens in früheren Spekulationszyklen in Frage zu stellen.
Diese Unterlagen beziehen sich nur auf Aktivitäten bis Ende September 2025, daher bleibt unklar, ob er sich bereits neu positioniert hat, obwohl allein der Zeitpunkt die öffentliche Debatte verstärkt hat.
Der erneute Fokus auf Burry kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Besorgnis über zirkuläre Finanzbeziehungen zunimmt.
Nvidia stand im Mittelpunkt mehrerer Vereinbarungen, die als ungewöhnlich strukturiert angesehen wurden, darunter Deals mit xAI und AMD und OpenAI haben außerdem Partnerschaften geschlossen, die Hardware-Lieferung mit Beteiligung an Beteiligungen kombinieren.
Solche Muster bestärken die Ansicht, dass Bewertungen möglicherweise eher von der Dynamik als von klaren, langfristigen Umsatzerwartungen bestimmt werden.
Sie erscheinen auch zu einer Zeit, in der Unternehmen große Budgets bereitstellen Rechenzentrum Erweiterung, fortgeschritten CPU Integration und Hardware, die zur Unterstützung anspruchsvoller Anforderungen erforderlich ist KI-Tools.
Ehemalig Intel CEO Pat Gelsinger sagte auch, dass sich der KI-Sektor in einer Blasenzone befinde, obwohl er glaubt, dass die Korrektur eher schrittweise als plötzlich erfolgen könnte.
Seine Kommentare zeigen die Überzeugung, dass die Ertragsmodelle des Sektors weit hinter seinem Investitionstempo zurückbleiben, was die Frage aufwirft, ob die aktuellen Ausgabenniveaus jemals durch Renditen gerechtfertigt sein werden.
Unterdessen zeigten die Marktreaktionen erneute Volatilität, wobei sowohl Nvidia als auch Palantir starke Rückgänge verzeichneten, da die Anleger ihr Engagement neu bewerten.
Trotz Burrys Ruf sind nicht alle mit seiner Einschätzung einverstanden.
Es überrascht vielleicht nicht, dass Alex Karp, CEO von Palantir, die Blasenwarnungen öffentlich und direkt zurückwies und darauf beharrte, dass die KI-gesteuerte Wirtschaftsexpansion letztendlich die aktuellen Bewertungen rechtfertigen werde.
Ob Burry vor dem Markt erneut strukturelle Risiken signalisiert oder lediglich auf die kurzfristige Stimmung reagiert, wird klarer, wenn der Sektor von einer schnellen Expansion zu messbaren Ergebnissen übergeht.
Die Spannung zwischen Optimismus und Vorsicht bleibt vorerst bestehen und überlässt es den Anlegern, die Signale einer Figur zu interpretieren, deren frühere Vorhersagen die Finanzgeschichte verändert haben.
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