Der Vorfall wurde durch eine Auseinandersetzung zwischen jugendlichen Schülern im Schulgebäude gegen 14.20 Uhr ausgelöst, wie die Polizei bestätigte
An einer Schule in Deutschland kam es heute zu einem schweren Zwischenfall, nachdem 20 Kinder nach dem Unterricht verletzt wurden.
Bei dem Vorfall an der Raderthal-Schule in Köln wurden neun dieser Kinder ins Krankenhaus eingeliefert. Nach dem Einsatz von Pfefferspray stürmten Polizisten und andere Einsatzkräfte zur Schule und lösten eine „Massenverletzten-Warnung“ aus.
Zunächst wurden die Einsatzkräfte gerufen, um eine Person zu behandeln, dies wurde jedoch schnell ausgeweitet, als sie auf mehrere leidende Schüler trafen. Berichten zufolge litten die meisten Kinder unter schweren Augenreizungen.
Die Polizei geht davon aus, dass der Vorfall von einem einzelnen 16-Jährigen ausgelöst wurde, der das Spray benutzte. Ein Sprecher der örtlichen Feuerwehr sagte gegenüber der Rundschau: „Ersten Berichten zufolge wurde eine Person verletzt. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass mehrere Kinder unter starken Augenreizungen litten.“
Die neun Kinder, die dorthin gebracht wurden Krankenhäuser Lokalen Berichten zufolge sind die Patienten, die einer weiteren Behandlung bedürfen, zwischen 12 und 14 Jahre alt. Sowohl die Feuerwehr als auch die Polizei ermitteln weiterhin die gesamten Umstände des Vorfalls.
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