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Lesen Sie KI-Schritte in die reale Welt mit einem neuen System zur Erfassung alltäglicher Arbeitsgespräche

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Lesen Sie KI-Schritte in die reale Welt mit einem neuen System zur Erfassung alltäglicher Arbeitsgespräche

Die Apps von Read AI, einschließlich der neuen Android-App, bieten jetzt die Möglichkeit, spontane persönliche Besprechungen aufzuzeichnen. (KI-Bilder lesen)

Lesen Sie KIdas sich durch die Analyse von Online-Meetings und -Nachrichten einen Namen gemacht hat, erweitert seinen Fokus über den Videoanruf und den E-Mail-Posteingang hinaus auf die physische Welt, als Zeichen des wachsenden Branchentrends, künstliche Intelligenz auf Offline- und spontane Arbeitsdaten anzuwenden.

Das in Seattle ansässige Startup am Mittwoch ein neues System eingeführt Dieser sogenannte Operator erfasst und analysiert Interaktionen während des Arbeitstages, einschließlich spontaner Flurgespräche und persönlicher Besprechungen sowie virtueller Anrufe und E-Mails, und funktioniert über eine Vielzahl beliebter Apps und Plattformen.

Mit dem Start veröffentlicht Read AI neue Desktop-Clients für Windows und macOS, und eine neue Android-App um die bestehenden iOS-App- und Browser-basierten Funktionen zu nutzen.

Für Offline-Gespräche – wie einen Kaffee-Chat oder ein Treffen im Konferenzraum – können Benutzer die Read AI-App öffnen und manuell auf „Aufzeichnen“ klicken. Das System transkribiert diese Audiodaten dann und integriert sie in das KI-System des Unternehmens, um umfassendere Einblicke in die Besprechungen und den Arbeitstag jedes Benutzers zu erhalten.

Dies geschieht, da immer mehr Unternehmen ihre Arbeitnehmer zumindest für einen Teil der Woche wieder ins Büro bringen. Laut einer neuen Studie von Read AI finden mittlerweile 53 % der Besprechungen persönlich oder ohne Kalendereinladung statt – gegenüber 47 % im Jahr 2023 –, während eine große Anzahl arbeitstäglicher Interaktionen vollständig außerhalb von Besprechungen stattfindet.

Im Gegensatz zu anderen in der Branche arbeitet Operator in diesen Situationen über ein Smartphone und benötigt kein hängendes oder ansteckbares Aufnahmegerät.

„Ich glaube nicht, dass wir jemals ein Gerät bauen würden, weil ich denke, dass die Telefone selbst gut genug sind“, sagte David Shim, CEO von Read AI, kürzlich in einem Interview im GeekWire-Podcast dieser Woche.

Dies unterscheidet sich von Hardware-First-Konkurrenten wie Limitless und Plaud, bei denen Benutzer spezielle Geräte kaufen und tragen müssen, um den ganzen Tag über „realistische“ Audioaufnahmen zu machen.

Während diese Unternehmen argumentieren, dass ein Wearable ein reibungsloses, „always-on“-Erlebnis bietet, ohne den Akku Ihres Telefons zu entladen, geht Read AI davon aus, dass die Reibung beim Laden und Tragen eines separaten Gadgets eine größere Hürde darstellt, als einfach das Gerät zu verwenden, das Sie bereits haben.

Um den Datenschutzbedenken bei der Aufzeichnung persönlicher Chats Rechnung zu tragen, verlässt sich Read AI auf die Compliance der Benutzer und nicht auf eine automatisierte akustische Warnung. Wenn ein Benutzer auf dem Desktop oder in der mobilen App auf „Aufzeichnen“ klickt, wird er in einem Popup aufgefordert, per Sprache oder Text anzugeben, dass das Gespräch aufgezeichnet wird. Auf Mobilgeräten bleibt für die Dauer der Aufnahme eine permanente Erinnerung auf dem Bildschirm sichtbar.

Read AI wurde 2021 von David Shim, Robert Williams und Elliott Waldron gegründet mehr als 80 Millionen US-Dollar eingesammelt und gewann große Unternehmenskunden für seinen plattformübergreifenden KI-Besprechungsassistenten und seine Produktivitätstools. Mittlerweile werden 5 Millionen aktive Benutzer pro Monat gemeldet, mit bisher 24 Millionen verbundenen Kalendern.

Der Operator ist in allen bestehenden Plänen von Read AI ohne zusätzliche Kosten enthalten.

Quelle

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