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Kunden bevorzugen Apps gegenüber Websites für drahtlose und private Internetdienste

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Kunden bevorzugen Apps gegenüber Websites für drahtlose und private Internetdienste

Als Sie das letzte Mal Ihre Internetrechnung für Ihr Mobiltelefon oder zu Hause überprüft haben, haben Sie nach Ihrer Internetrechnung gegriffen? Telefon Oder sich mit Ihrem Laptop oder Desktop-Computer hinsetzen? Laut einer neuen JD Power-Studie greifen Menschen lieber über Apps als über Websites auf ihre Konten zu. Und diese Präferenz ist besonders stark, wenn es um Telekommunikationsunternehmen wie z Mobilfunkanbieter Und Heim-Internetanbieter (die sich zunehmend überschneiden).

Laut der 2026 US-amerikanische Telekommunikations-Digital-Experience-StudieDie befragten Kunden gaben dem App-Login einen durchschnittlichen Zufriedenheitswert von 681 für Mobilfunkanbieter und 689 für Internetdienstanbieter (von 1.000 Punkten). Die Website-Anmeldung lag 38 bzw. 42 Punkte dahinter. JD Power sammelte Bewertungen von 12.082 Kunden von acht Internetanbietern und 14 Mobilfunkanbietern.

Ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung waren biometrische Logins. Beim Zugriff auf ein Konto sind immer eine oder mehrere Authentifizierungsebenen erforderlich, um Zugang zu erhalten. Eine App neigt dazu, Sie mithilfe der Gesichts- oder Fingererkennung durch die Tür zu schleusen, um sich anzumelden oder einen Hauptschlüssel zu laden.

Integrierte Dienste wie die App „Passwörter“ von Apple können ebenfalls biometrische Daten verwenden, um gespeicherte Anmeldeinformationen auf Websites zu entsperren und einzugeben, aber das Erlebnis ist nicht so reibungslos. JD Power stellte fest, dass Wartungsprobleme und langsame Reaktionsfähigkeit auch das Anmeldeerlebnis auf der Website in beiden Segmenten beeinträchtigen.

Dies erklärt, warum Netzbetreiber stark in die Verbesserung ihrer Apps investiert haben. Zum einen wird die T-Life-App von T-Mobile zunehmend zum zentralen Punkt der Kundeninteraktion. Und AT&T hat erst diese Woche eine neue App herausgebracht – einfach AT&T genannt – das ist eine einzige Ressource für seine Mobilfunk- und Breitbandkunden.

Jeff Dixon von AT&T, stellvertretender Vizepräsident für digitales Produktmanagement und Entwicklung, betonte die Bedeutung der Geschwindigkeit bei der App-Überarbeitung des Unternehmens.

„Wir haben uns auf die Leistung konzentriert, um es durchweg schnell zu machen“, sagte er und verwies auf umfangreiche Architekturarbeiten an Back-End-Diensten zum Zwischenspeichern und Vorabrufen von Daten.

Die JD Power-Studie ergab außerdem, dass die Kluft zwischen der Zufriedenheit mit den Apps und Websites von Telekommunikationsunternehmen größer war als in anderen Branchen, was darauf hindeutet, dass Mobilfunk- und Internetanbieter ihre Web-Erlebnisse verbessern müssen. Es gab eine Lücke von 25 Punkten zwischen Apps und Websites für Mobilfunkanbieter und eine Lücke von 11 Punkten für Internetdienstanbieter.

Insgesamt lag die Kundenzufriedenheit bei Mobilfunkanbietern bei 654 von 1.000 und bei Internetanbietern bei 659. Die Bewertungen basierten auf vier Faktoren in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit: Design, Systemleistung, Tools und Fähigkeiten sowie Informationen.

Wie Telekommunikationsunternehmen in der US Telecom Digital Experience Study 2026 abschneiden.

JD Power

Unter den Mobilfunkanbietern erzielte Mint Mobile die höchste Punktzahl (704), gefolgt von Spectrum Mobile (678), gefolgt von Metro by T-Mobile und T-Mobile selbst (672). Es ist erwähnenswert, dass Spectrum das einzige Unternehmen ist, das nicht T-Mobile gehört.

Bei den Internetdienstanbietern belegte T-Mobile in der Umfrage mit einem Wert von 695 den höchsten Platz, gefolgt von AT&T mit 675 und Verizon mit 669.



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