- Laut dem Data Threat Report 2026 von Thales sehen 61 % KI als größtes Risiko für die Datensicherheit
- Unternehmen gewähren der KI breiten Zugriff und schaffen Insider-ähnliche Risiken
- 48 % berichten von Reputationsschäden durch KI-gesteuerte Fehlinformationen
Künstliche Intelligenz (KI) und Deepfakes erweisen sich für Unternehmen auf der ganzen Welt als Sicherheitsalbtraum. Neue Untersuchungen belegen, dass fast zwei Drittel (61 %) der Unternehmen KI als ihr größtes Datensicherheitsrisiko betrachten.
Im Data Threat Report 2026 von Thales wurde darauf hingewiesen, dass der Kern dieses Problems die Herausforderung der Zugangskontrolle und -verwaltung ist.
Unternehmen integrieren zunehmend KI in Arbeitsabläufe, Analysen, Kundenservice und Entwicklungspipelines. Damit es funktioniert, müssen sie diesen Tools breiten, automatisierten Zugriff gewähren und KI-Tools zu vertrauenswürdigen Insidern machen. Das Problem besteht darin, dass die Kontrollen für Mitarbeiter fast immer strenger sind als die für KI.
Bedrohungen von innen und außen
KI ist nicht nur ein latent böswilliger Insider, sondern kann auch ein potenziell böswilliger Außenseiter sein. Bedrohungsakteure übernehmen das neue Tool schnell und heute berichten mehr als die Hälfte (eigentlich fast 60 %) der Unternehmen von Deepfake-Angriffen. Bei diesen Angriffen nutzen Kriminelle KI-generierte gefälschte Audio-, Video- oder Bilddateien, um sich überzeugend als echte Person auszugeben und so ihre Opfer zu manipulieren.
In einem Unternehmensumfeld könnte dies darin bestehen, Mitarbeiter durch Stimmenklonen auszutricksen, KI-generierte Videos zu erstellen, um Zahlungen zu autorisieren, oder öffentliche Äußerungen zu fabrizieren, um den Aktienkurs zu manipulieren oder das Vertrauen zu schädigen. Tatsächlich ergab die Studie von Thales, dass 48 % der Befragten Reputationsschäden im Zusammenhang mit KI-generierten Fehlinformationen meldeten.
Heutzutage sind sich einige Unternehmen der KI-Bedrohungen bewusst, aber die Mehrheit unternimmt nicht viel dagegen. Mehr als die Hälfte (53 %) verlässt sich immer noch auf traditionelle Sicherheitsprogramme, die hauptsächlich für menschliche Benutzer entwickelt wurden, während weniger als ein Drittel (30 %) damit begonnen hat, spezielle Budgets für die KI-Sicherheit bereitzustellen.
„Bei Insiderrisiken geht es nicht mehr nur um Menschen. Es geht auch um automatisierte Systeme, denen zu schnell vertraut wurde“, sagt Sebastien Cano, Senior Vice President, Cybersecurity Products bei Thales. „Wann IdentitätsgovernanceWenn beispielsweise Zugriffsrichtlinien oder Verschlüsselung schwach sind, kann KI diese Schwachstellen in Unternehmensumgebungen weitaus schneller verstärken, als es ein Mensch jemals könnte.“
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