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Junge, 2, stirbt, nachdem er im Kindergarten „von seinem eigenen Pullover erwürgt“ wurde, weil er an einem Ast hängen blieb

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Junge, 2, stirbt, nachdem er im Kindergarten „von seinem eigenen Pullover erwürgt“ wurde, weil er an einem Ast hängen blieb

Ein ZWEIjähriger Junge kam auf tragische Weise ums Leben, nachdem er in einem Kindergarten von seinem Sweatshirt erwürgt worden war.

Der ungewöhnliche Unfall tötete Leonardo Ricci innerhalb von Sekunden – zum Entsetzen seiner Kindergartenbetreuer in Bibbiena, in der Nähe von Arezzo, Mittelitalien.

Ein zweijähriger Junge starb, als sein Pullover in einem Baum im Garten der Baumschule Ambarabà Ciccì Coccò hängen bliebBildnachweis: TG1
Während der Ermittlungen wurde die Gärtnerei geschlossenBildnachweis: TG1
Die Tragödie ereignete sich in Bibbiena, in der Nähe von Arezzo in MittelitalienBildnachweis: Alamy

Gegen 11:30 Uhr rannte der Junge über den Rasen der Gärtnerei Ambarabà Ciccì Coccò.

Als er in der Nähe eines Baumes spielte, verhedderte sich ein Teil seines Sweatshirts um einen Ast.

Augenblicke später atmete Leonardo nicht mehr.

Verzweifelte Kindergartenmitarbeiter riefen den Rettungsdienst, der zum Unfallort eilte.

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Sanitäter führten über eine Stunde lang Wiederbelebungsmaßnahmen durch, um den Jungen wiederzubeleben, aber ohne Erfolg. Die Presse gemeldet.

Tragischerweise wurde der Junge noch am Tatort für tot erklärt.

Ein Rettungshubschrauber war aus der Nähe unterwegs Krankenhaus aber es war zu spät.

Die Polizei evakuierte den Kindergarten und errichtete eine Absperrung um den erschütternden Tatort.

Aufnahmen vom Tatort zeigen Gruppen von Einheimischen, die vor den Toren weinen, während die Gemeinde mit dem schrecklichen Verlust klarkommt.

Der Bürgermeister von Bibbiena, Filippo Vagnoli, war zu Besuch, um seine Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen und der Trauer der Gemeinde Ausdruck zu verleihen.

Die Kita bleibt bis mindestens nächste Woche, damit die Ermittlungen ihren Lauf nehmen können.

Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen Totschlags eröffnet.

Die Koiné-Genossenschaft, die den Kindergarten verwaltet, sagte: „Wir haben keine Worte, die den unerträglichen Schmerz der Eltern und der Familie des Kindes lindern könnten, das sein Leben verloren hat.“ heute Morgen.

„Die Tragödie ist auch unsere Trauer, denn wir empfinden die Kinder, die uns jeden Morgen mit einem Lächeln begrüßen, als unsere eigenen.

„Unsere Mitarbeiter sind schockiert und bestürzt über die Tragödie und haben sich den Ermittlern zur Verfügung gestellt.“

Der Schulbus steht auf dem Gelände des Kindergartens, der geschlossen bliebBildnachweis: TG1
Die ganze Gemeinde des Casentino war in Trauer versunkenBildnachweis: TG1

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