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Jennifer Runyon tot: „Ghostbusters“-Schauspielerin aus „Brady Christmas“ war 65 Jahre alt

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Jennifer Runyon tot: „Ghostbusters“-Schauspielerin aus „Brady Christmas“ war 65 Jahre alt

Jennifer Runyoneine Film- und Fernsehschauspielerin, die vor allem für ihre Rollen in „Geisterjäger„A Very Brady Christmas“ und „Charles in Charge“ ist gestorben. Sie war 65 Jahre alt.

Runyon starb am Freitag, wie aus einer Sonntagserklärung hervorgeht, die Berichten zufolge auf ihrem Social-Media-Konto veröffentlicht wurde, das inzwischen privat ist.

„Am vergangenen Freitag ist unsere geliebte Jennifer verstorben. Es war eine lange und beschwerliche Reise, die damit endete, dass sie von ihrer Familie umgeben war“, heißt es in der Erklärung ABC7. „Sie wird immer für ihre Lebenslust und ihre Hingabe an ihre Familie und Freunde in Erinnerung bleiben. Ruhe in Frieden, unsere Jenn.“

„Bewitched“-Schauspielerin Erin Murphy teilte dies in einem Sonntagsbeitrag mit Facebook Und Instagram dass Runyon „nach einem kurzen Kampf gegen den Krebs“ starb.

„Mit manchen Menschen weiß man einfach, dass man mit ihnen befreundet ist, bevor man sie überhaupt trifft“, schrieb Murphy in ihrer Hommage. „Sie war eine besondere Frau.“

In der Sitcom „Charles in Charge“ aus den 1980er-Jahren verkörperte Runyon Gwendolyn Pierce, eine Kommilitonin der titelgebenden Haushälterin der Serie (dargestellt von Scott Baio) und das Ziel seiner Zuneigung.

In seinem Facebook Als Hommage beschrieb Willie Aames, Schauspielerkollege aus „Charles in Charge“, Runyon als „lieben Freund, Muse und Ermutiger“.

„Von dem Moment an, als wir uns vor all den Jahrzehnten am Set trafen, wusste ich, dass du mich erwischt hast“, schrieb Aames. „Dich in den letzten Monaten verschwinden zu sehen, war eine der schwersten Zeiten meines Lebens … Ich kann deine Stimme immer noch so deutlich hören. Niemand wird jemals in der Lage sein, das riesige Loch zu füllen, das in unseren Herzen hinterlassen wurde … jemals.“

Die gebürtige Chicagoerin Runyon gab ihr Fernsehdebüt als Sally Frame in der langjährigen Seifenoper „Another World“. Sie trat auch in Episoden von „Magnum, PI“, „Quantum Leap“ und „Murder, She Wrote“ auf. Runyon verkörperte auch die erwachsene Cindy Brady in „Ein sehr Brady-Weihnachten.“

Zu ihren Filmen gehört der Klassiker „Ghostbusters“ aus dem Jahr 1984, in dem sie als eine der Studenten auftrat, die an der ESP-Studie von Bill Murrays Peter Venkman teilnahmen.

An InstagramRunyons Tochter Bayley Corman, eine Schauspielerin, die in Fernsehsendungen wie „Chilling Adventures of Sabrina“, „Bel-Air“ und „Running Point“ auftrat, beschrieb ihre Mutter als „die freundlichste und mitfühlendste Person, die ich je gekannt habe“.

„Das Beste an mir kam von dir“, schrieb Corman in ihrer Hommage. „Für einen weiteren gemeinsamen Tag würde ich alles geben.“



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