- Intel bewegt sich in Richtung SambaNova, da die Konkurrenz bei KI-Hardware an Boden gewinnt
- Der schnelle Fortschritt von DeepSeek erhöht die Dringlichkeit der Übernahmestrategie von Intel
- SambaNova demonstriert seine Hardware-Stärke durch die Bereitstellungsansprüche des DeepSeek-Modells
AMD Und NvidiaDer wachsende Einfluss von Hardware auf künstliche Intelligenz hat zu Druck geführt Intelwas das Unternehmen dazu veranlasste, die Übernahme von SambaNova Systems voranzutreiben.
Quellen zufolge hat das Unternehmen ein Term Sheet unterzeichnet, das einen möglichen Deal darlegt sprach mit Verdrahtet.
Die Vereinbarung bleibt unverbindlich und kann dennoch ohne Vertragsstrafe zurückgezogen werden. Intel und SambaNova haben keine offizielle öffentliche Erklärung zu dem Deal abgegeben.
Intels Interesse an SambaNova ist mit dem Erfolg von DeepSeek verbunden
Die Beratungen befinden sich noch in einem frühen Stadium und der Zeitrahmen für behördliche Prüfungen, Finanzprüfungen und detaillierte Verhandlungen kann sich über Monate hinziehen.
Hintergrund für Intels Interesse sind die rasanten Fortschritte von Unternehmen wie DeepSeek, das im Jahr 2025 mit der Leistung seines R1-Modells große Aufmerksamkeit erregte.
Das Modell hat bewiesen, dass es mit führenden Systemen konkurrenzfähig ist und gleichzeitig niedrigere Betriebskosten aufrechterhält.
SambaNova hat kürzlich die seiner Meinung nach schnellste Bereitstellung des Modells DeepSeek-R1 671B mit seiner maßgeschneiderten Hardware angekündigt.
Das behauptet das Unternehmen erreichte 198 Token pro Sekunde für jeden Benutzer mit nur sechzehn seiner Prozessoren und ersetzt Konfigurationen, die normalerweise umfangreiche GPU-Racks erfordern würden.
SambaNova wurde 2017 von einer Gruppe Stanford-naher Forscher und einer erfahrenen Oracle-Führungskraft gegründet.
Das Unternehmen sicherte sich bis Anfang 2025 eine Finanzierung in Höhe von 1,14 Milliarden US-Dollar und erreichte während einer von SoftBank geführten Finanzierungsrunde im Jahr 2021 eine Bewertung von 5 Milliarden US-Dollar.
Der Wandel hin zu inferenzfokussierten Systemen war eine strategische Reaktion auf Nvidias Dominanz bei Modelltrainingshardware.
Das Startup bietet mittlerweile sowohl cloudbasierte als auch lokale Lösungen an und hat Anfang des Jahres seine Belegschaft reduziert.
Berichten zufolge könnte SambaNova zu einem Preis verkauft werden, der unter seiner vorherigen Bewertung liegt, die genauen Bedingungen werden jedoch nicht bekannt gegeben.
Die mögliche Übernahme von Intel könnte durch seine bestehenden Verbindungen beeinflusst werden, da sein CEO, Lip-Bu Tan, zuvor leitende Positionen bei SambaNova innehatte.
Das Unternehmen erhielt kürzlich erhebliche Unterstützung der US-Regierung, und es gab Diskussionen über eine mögliche Beteiligung der Regierung an Intel.
Diese Entwicklungen schaffen ein Umfeld, in dem strategische Einkäufe zusätzlich an Relevanz gewinnen.
Es gibt auch Berichte, dass das Startup mit anderen potenziellen Käufern im Gespräch ist, was darauf hindeutet, dass Intel im Rennen nicht allein ist und es einen anderen Bieter geben könnte.
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