- Ask Intel ersetzt den Telefonsupport als primären Kundenanlaufpunkt
- Microsoft Copilot Studio unterstützt Intels zentralisierten KI-gesteuerten Support-Assistenten
- Intel reduziert weltweit die öffentlichen Telefon- und Social-Media-Supportkanäle
Im Rahmen einer Umstrukturierung seiner Geschäftstätigkeit Intel hat „Ask Intel“ eingeführt, einen KI-gestützten Assistenten, der als primärer Einstiegspunkt für Garantieprüfungen, Anleitungen zur Fehlerbehebung und Fallerstellung auf der Support-Website von Intel dient.
Dieser Wandel folgt der Entscheidung des Unternehmens, den Inbound-Support über öffentliche Telefone in den meisten Ländern zu reduzieren und die Kundenbindung über webbasierte Systeme zu konsolidieren.
Das Unternehmen hat außerdem die direkte Interaktion über bestimmte Social-Media-Kanäle eingestellt und die Kommunikation auf zentralisierte digitale Arbeitsabläufe beschränkt.
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Ask Intel wurde entwickelt MicrosoftDie Copilot Studio-Plattform von Microsoft ermöglicht es Unternehmen, benutzerdefinierte KI-Agenten zu erstellen, die mit internen Daten und Betriebssystemen verbunden sind.
Der Assistent kann Benutzer durch die Diagnose führen, Servicetickets öffnen oder aktualisieren, die Garantieabdeckung prüfen und komplexe Angelegenheiten bei Bedarf an menschliche Agenten weiterleiten.
Intel hat angegeben, dass zukünftige Updates die Integration mit Intel.com erweitern und es dem System ermöglichen werden, erforderliche Treiberaktualisierungen zu identifizieren oder Garantieansprüche automatisch zu generieren.
Das Unternehmen beschreibt den Assistenten als einen der ersten seiner Art in der Halbleiterindustrie und signalisiert damit einen strukturellen Wandel in der Art und Weise, wie technischer Support bereitgestellt wird.
Intels eigene Support-Dokumentation enthält einen Haftungsausschluss, der besagt, dass die Richtigkeit der vom Assistenten generierten Antworten nicht garantiert werden kann.
Das Unternehmen räumt ein, dass das Tool im Laufe der Weiterentwicklung möglicherweise Fehler oder unvollständige Funktionen enthält, gibt jedoch an, dass Chatprotokolle möglicherweise von Intel und Drittanbietern im Rahmen seiner Datenschutzrichtlinie aufbewahrt und verarbeitet werden und dass es derzeit keinen Opt-out-Mechanismus für Benutzer gibt.
Der Assistent verlässt sich auf KI-Tools Es ist zwar in der Lage, Benutzeranfragen zu interpretieren und relevante Hinweise aus internen Systemen abzurufen, seine autonome Entscheidungsfindung bleibt jedoch auf vordefinierte Arbeitsabläufe beschränkt.
Laut Intel war das Feedback der ersten Partner zu dem System positiv, es wurden jedoch keine konkreten Zahlen veröffentlicht, die diese Behauptung stützen könnten.
Darin heißt es außerdem, dass interne Leistungskennzahlen Verbesserungen bei der Zufriedenheit und den Falllösungsraten im Vergleich zu den Vorquartalen zeigen.
Das System ist nicht zu 100 % automatisiert. Menschliche Agenten bleiben in den Prozess involviert, obwohl sie nach der automatisierten Triage und Fallvorbereitung nun weiter nachgelagert agieren.
Diese Umstrukturierung steht im Einklang mit Intels umfassenderen Bemühungen, nicht fertigungsbezogene Funktionen zu rationalisieren und den Betriebsaufwand zu reduzieren.
Das Ersetzen des Telefonsupports an vorderster Front durch KI-Agenten stellt eine große betriebliche Anpassung dar – eine, die die Effizienz verbessern und gleichzeitig die Kontrolle auf automatisierte Systeme konzentrieren kann, die sich noch in der Entwicklung befinden.
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