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Inmitten des Chaos in Mexiko schürten falsche Bilder Ängste

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Inmitten des Chaos in Mexiko schürten falsche Bilder Ängste

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Inmitten des Chaos in Mexiko schürten falsche Bilder Ängste

Nachdem das mexikanische Militär den obersten Kartellführer des Landes getötet hatte, verbreitete sich die Online-Desinformation rasant, was sowohl bei Einwohnern als auch bei Touristen zu Angst und Chaos führte. Mexikanische Beamte sagen, dass einige KI-generierte Bilder und Fake-News-Berichte möglicherweise mit kriminellen Akteuren in Verbindung gebracht wurden.

„Es gab Bilder und Videos, die nicht real waren. Die Leute begannen zu posten, dass die Banden einfach wahllos schossen und Menschen in der Stadt töteten. Das stimmte nicht.“ „Ich habe gesehen, dass es KI-Bilder von einer niedergebrannten Kirche in der Innenstadt gab. Und das hat bei denen von uns, die hier leben, wirklich Panik ausgelöst.“ „Es gibt keinen offiziellen Nachrichtenbericht. Die Behörden haben nicht wirklich viel gesagt. Wir tappen alle nur irgendwie im Dunkeln.“ „Geh ins Haus.“ „Ich besitze seit mehreren Jahren eine Drohne, um Inhalte zu erstellen. Es hat mir wirklich geholfen, zu sehen, was vor Ort passiert. Es sah aus, als stünde ganz Costco in Flammen. Aber in Wirklichkeit nahm ich die Drohne heraus und konnte sehen, dass es sich nur um Fahrzeuge auf dem Parkplatz handelte.“ „Ein junger Mann rannte mit einer Waffe auf uns zu, kam vorbei, zeigte durch das Fenster auf meinen Kopf und schrie auf Spanisch: ‚Raus aus dem Auto. Raus aus dem Auto.‘ Er warf einen Brandsatz, eine Bombe oder ähnliches in das Auto, das schnell in Flammen aufging. Und dann hat er das Gleiche mit dem Lastwagen gemacht, der dort war.“

Nachdem das mexikanische Militär den obersten Kartellführer des Landes getötet hatte, verbreitete sich die Online-Desinformation rasant, was sowohl bei Einwohnern als auch bei Touristen zu Angst und Chaos führte. Mexikanische Beamte sagen, dass einige KI-generierte Bilder und Fake-News-Berichte möglicherweise mit kriminellen Akteuren in Verbindung gebracht wurden.

Von Brent McDonald, Arijeta Lajka, Mark Boyer, Shawn Paik und Axel Boada

24. Februar 2026

Quelle

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