Tief in den peruanischen Anden am westlichen Rand Südamerikas haben sich seit über 5.000 Jahren landwirtschaftliche Gemeinschaften im Einklang mit der Umwelt entwickelt. Hier wurzelt das landwirtschaftliche Know-how im indigenen Wissen und bietet eine wirkungsvolle Mischung aus alten und nachhaltigen Techniken, gepaart mit Spiritualität. Gemeinschaftsarbeit und Klimaresistenz sind bei vielen Prozessen von größter Bedeutung und sorgen auch für Menschen mit geringen Mitteln für ein Gefühl der Ernährungssicherheit. SKleine, eng verbundene Bauerngemeinschaften, die die Landschaft prägen, bewirtschaften seit Generationen Land und züchten Vieh und haben so tiefe und langjährige Bindungen zur Erde aufgebaut.
Der peruanische Fotograf Diego Vourakismit Sitz in Los Angeles, besuchte landwirtschaftliche Gemeinden in Peru, um die engen Bindungen zwischen Menschen, Tieren und dem Planeten ins Rampenlicht zu rücken. Hier sehen wir Verwalter in tiefer Beziehung zu ihren Schützlingen in natürlichen Landschaften, die uns intensiv mit der Erde und allem auf ihr verbinden.



