Eine Frau war mit ihrem Mann und ihrem dreijährigen Sohn zusammen, als sie beim Überqueren der Einfahrt zu einem Parkplatz im Norden Sydneys angefahren wurde und in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert wurde
Eine schwangere Frau und ihr ungeborenes Kind sind unter tragischen Umständen ums Leben gekommen, nachdem sie beim Überqueren einer Parkplatzeinfahrt von einem Fahrzeug angefahren wurden.
Die werdende Mutter wurde von ihrem Mann und ihrem dreijährigen Sohn begleitet, als sich der Vorfall am Freitag gegen 20 Uhr am Eingang eines Parkplatzes in der George Street in Hornsby im Norden Sydneys ereignete. Ein jugendlicher Autofahrer mit vorläufigem Führerschein wurde im Zusammenhang mit dem Vorfall inzwischen angeklagt und ihm droht eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren.
Berichten zufolge hielt ein Kia Carnival an, als er in den Parkplatz am Bahnhof Hornsby einbog, um der Familie den Übergang zu ermöglichen. Ein weißer BMW, der angeblich von einem P-Kennzeichen-Fahrer gefahren wurde, kollidierte dann mit dem Heck des Kia, der anschließend die Frau erfasste, heißt es der Daily Star.
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Der Rettungsdienst kümmerte sich um die 33-Jährige, die im achten Monat schwanger war, bevor sie in kritischem Zustand ins Westmead Hospital gebracht wurde. Laut 9news überlebten verheerenderweise weder die Mutter noch ihr Baby.
NSW Polizei Der stellvertretende Kommissar des Verkehrs- und Autobahnpatrouillenkommandos, David Driver, beschrieb den Unfall als „sehr konfrontierend“ für die Einsatzkräfte. Er sagte: „Es ist besonders tragisch, wenn Menschen sterben und wenn Kinder im Spiel sind. Das ist eine schreckliche, schreckliche Geschichte.“
Der P-Kennzeichenfahrer Aaron Papazoglu wurde im Krankenhaus behandelt, bevor er in sein Haus im nahegelegenen Wahroonga entlassen wurde. Nach der Untersuchung der Dashcam-Aufnahmen des Vorfalls verhaftete die Polizei den 19-Jährigen gegen 12.45 Uhr auf der Millewa Avenue in Wahroonga.
Anschließend wurde er wegen gefährlicher Fahrweise mit Todesfolge, fahrlässiger Fahrweise mit Todesfolge und der Ursache für den Verlust eines Fötus (Tod einer schwangeren Frau) angeklagt. Dieses als Zoes Gesetz bekannte Gesetz wurde vor drei Jahren erlassen.
Papazoglu bleibt in Haft und soll am Sonntag vor dem Amtsgericht Parramatta erscheinen.



