Aber wie der Clip zeigt, scheint die Beziehung zwischen Hero und Cherry etwas tiefer zu sein als die durchschnittliche Dynamik zwischen Dienstmädchen und Herrin. Cherry bemerkt, dass der Mond tagsüber durch das Fenster ihres Schlosses sichtbar ist, und als Hero die Träger ihres Kleides zubindet und ihr Haar zurechtmacht, sagt sie: „Weißt du, meine Mutter hat mir immer gesagt, dass meine Großmutter der Mond sei.“ Nein, nicht auf dem Mond – dem Mond selbst.
„Du bist also ein Kind des Mondes?“ Cherry fragt. „Anscheinend“, antwortet Hero. „Es macht Spaß, es zu glauben.“ Dann dreht sich Cherry zu Hero um und sagt: „Ich glaube es.“ Der Clip ist voller unausgesprochener sapphischer Sehnsucht, von der Art und Weise, wie Heros Hände in Cherrys Haaren verweilen, bis zum ausgedehnten, stillen Augenkontakt am Ende. Aber warten Sie, es gibt noch mehr! Als die Anhänger zeigt, 100 Nächte voller Helden ist nicht nur eine scheinbar sapphische Liebesgeschichte, sondern eine bisexuelle Dreiecksbeziehung. Diese Dynamik in einem mittelalterlichen Fantasy-Setting? Betrachten Sie uns als den ganzen Weg sitzend.
100 Nächte voller HeldenDer limitierte Kinostart beginnt am 5. Dezember.
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