- Der US IRS verlor während der „Umstrukturierung“ von DOGE im Jahr 2025 etwa 40 % seines IT-Personals.
- Während der Umstrukturierung ging die Führungsspitze im Technologiebereich um fast 80 % zurück
- Der Personalabbau erhöhte den Modernisierungsdruck und gefährdete die rechtzeitige Bearbeitung von Steuererklärungen
Der Internal Revenue Service (IRS) der Vereinigten Staaten hat das Ausmaß der Störungen offengelegt, die er im Jahr 2025 erlebt hat, wobei seine Technologieabteilung die größten Verluste verkraften musste.
Der IRS, der die Bundessteuererhebung in den Vereinigten Staaten verwaltet, verlor während einer umfassenden Umstrukturierungsmaßnahme des sogenannten Department of Government Efficiency (DOGE) etwa 40 % seiner IT-Belegschaft und fast 80 % seiner leitenden Technologieführerschaft.
Der Gesamtpersonalbestand der Agentur ging im gleichen Zeitraum um etwa ein Viertel zurück.
Bundesumstrukturierung und die Auswirkungen von DOGE auf das IRS
Die Veränderungen vollzogen sich, als die Trump-Administration eine umfassende föderale Restrukturierungsagenda voranbrachte.
Im Mittelpunkt dieser Bemühungen stand DOGE, das behördenübergreifend aggressive Kostensenkungsmaßnahmen durchsetzte, oft ohne Erklärung oder Begründung für seine Maßnahmen
Innerhalb des IRS die Technologie Arm musste tiefere Einschnitte hinnehmen als die meisten operativen Abteilungen, wobei Chief Information Officer Kaschit Pandya die Reorganisation als die größte interne Technologieüberholung seit zwei Jahrzehnten bezeichnete.
Pandya sagte, dass die vorherige Struktur stark auf isolierten Abteilungen beruhte, was die Koordination einschränkte und die Lieferung verlangsamte.
Seitdem hat die Führung funktionsübergreifende Teams gebildet, die darauf ausgelegt sind, Projekte von Anfang bis Ende ohne fragmentierte Übergaben zwischen den Einheiten zu verwalten.
Die IT-Abteilung unterstützt die Archivierungsinfrastruktur, Aktualisierungen des Gesetzgebungssystems, Cybersicherheitskontrollen und die Integration mit externen Steuersoftware von Millionen Amerikanern genutzt.
In einem Bericht des Generalinspektors für Steuerverwaltung des US-Finanzministeriums warnte er davor, dass die Behörde bei der digitalen Verarbeitung von Papiererklärungen bereits im Rückstand sei, bevor der Personalabbau den Druck erhöhte.
Die Aufsichtsbehörde wies auch auf Risiken im Zusammenhang mit der Umsetzung von Inflationsanpassungen und neu erlassenen Steuerbestimmungen vor der Anmeldesaison 2026 hin.
Zu Beginn des Jahres 2025 beschäftigte die IT-Abteilung rund 8.500 Mitarbeiter, im Oktober waren es jedoch 7.135 – ein Rückgang von rund 16 %, basierend auf offiziellen Personaldaten.
Laut Pandya erreichten die gesamten IT-Verluste während der umfassenderen Umstrukturierung etwa 40 %, eine Zahl, die über den Personalzahlvergleich vom Oktober hinaus Trennungen, Entlassungen von Führungskräften und Neuzuweisungen umfassen könnte.
Berichten zufolge wurden im Rahmen der Umstrukturierung 1.000 Technologiespezialisten neu eingesetzt, um während der US-Steuersaison Dienstleistungen an vorderster Front zu erbringen. Diese Umverteilung löste intern Bedenken aus, ob die Modernisierungsprioritäten bei steigender saisonaler Nachfrage im Zeitplan bleiben könnten.
Vor diesem Hintergrund von Personalverlusten und Modernisierungsdruck hat die Agenturführung eingeführt KI-Tools in interne Abläufe integrieren.
Beamte sagen, dass KI-Systeme die Mitarbeiter bei der Prozesseffizienz, der digitalen Retourenabwicklung und der internen Koordination unterstützen sollen, Zusicherungen, die nach einem größeren Personalabbau eintreten und zu einer Überprüfung der Kapazität und langfristigen Nachhaltigkeit einladen.
Die Umstrukturierung und die schnelle Einführung von KI haben die politische Aufmerksamkeit derjenigen auf sich gezogen, die sich Sorgen um das Aufsichts- und Ausführungsrisiko machen.
Der Gesetzgeber hat bestimmte Modernisierungsbemühungen und externe Kooperationen in Frage gestellt, was breitere Debatten über Aufsicht und betriebliche Transparenz widerspiegelt.
Ob die Automatisierung den Verlust institutionellen Wissens ausgleichen kann, bleibt ungewiss, da Einreichungsfristen und Fristen für die Umsetzung von Rechtsvorschriften immer näher rücken.
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