Yossi Mekelberg, Senior Consulting Fellow bei MENAP, Chatham House, bietet eine ausführliche Analyse der jüngsten Militäroperation Israels im besetzten Westjordanland. Er warnt davor, dass es sich bei der Operation nicht um eine isolierte Sicherheitsrazzia handelt, sondern um einen Teil eines umfassenderen Ziels: auf früheren Operationen an Orten wie Dschenin aufzubauen, Massenvertreibung und Zerstörung zu fördern und ein System des kollektiven Drucks auf eine bereits unterdrückte Bevölkerung zu verstärken. Mekelberg argumentiert, dass die Operation die Logik der rechtsextremen Regierung Israels in der Geschichte des jüdischen Staates widerspiegelt. Sie fördern den von Siedlern unterstützten Extremismus, bei dem extreme Gewalt und nicht Diplomatie der „Modus Operandi“ bleibt.
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Start Nachrichten Die Regierung Netanyahu setzt ausschließlich auf Gewalt, ohne klare Strategie oder diplomatische...


