Einer weiteren Entlassungsrunde bei Meta zufolge werden 168 Mitarbeiter im Bundesstaat Washington betroffen sein Einreichung vom staatlichen Amt für Beschäftigungssicherheit.
„Teams bei Meta strukturieren regelmäßig um oder führen Änderungen durch, um sicherzustellen, dass sie in der besten Position sind, ihre Ziele zu erreichen. Wo möglich, finden wir andere Möglichkeiten für Mitarbeiter, deren Positionen möglicherweise betroffen sind“, sagte ein Meta-Sprecher per E-Mail.
Die Mitarbeiter sind hauptsächlich in Seattle, Redmond und Bellevue ansässig, wobei 39 von ihnen aus der Ferne innerhalb des Staates arbeiten. Die Entlassungen wirken sich unter anderem auf Positionen in den Bereichen Technik, Produktmanagement, Manager und Personalbeschaffung aus. Besonders betroffen waren Arbeitsplätze bei Reality Labs, die sich auf AR- und VR-Hardware und -Software sowie tragbare Geräte wie Datenbrillen konzentrieren.
Die Entlassungen erfolgen ab dem 8. Mai.
Das Unternehmen beschäftigt Tausende von Mitarbeitern in mehreren Niederlassungen in der Region Seattle, einem seiner größten technischen Zentren außerhalb von Menlo Park, Kalifornien.
Im Januar gab die Facebook-Muttergesellschaft Entlassungen bekannt, von denen 331 Mitarbeiter in Washington betroffen waren, als sie ihre Reality-Labs-Abteilung verkleinerte. Meta hatte bereits im Oktober im Rahmen einer umfassenderen Entlassungsrunde in seiner Abteilung für künstliche Intelligenz mehr als 100 Mitarbeiter im Bundesstaat entlassen.
Der wiederholte Personalabbau und der verstärkte Einsatz von KI am Arbeitsplatz haben zu erheblichen Produktivitätssteigerungen beigetragen. Metas durchschnittlicher Umsatz pro Mitarbeiter ist in den letzten drei Jahren um 85 % gestiegen. Axios heute berichtet.
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