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Die Geschichte hinter „Hamnets“ prägendem Bild: Agnes‘ ausgestreckte Hand

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Die Geschichte hinter „Hamnets“ prägendem Bild: Agnes‘ ausgestreckte Hand

Aus dem unerträglichen Verlust entsteht „Hamlet“, Shakespeares (Paul Mescal) Weg zur Heilung nach dem Tod seines Sohnes. Seine Beziehung zu seiner Frau Agnes (Jessie Buckley), die ihre Trauer anders erlebt, zerbricht beinahe – bis zur Höhepunktaufführung des Stücks im Globe Theatre. „Wenn sie ankommt, kann man spüren, dass sie diese Menschen nicht mag. Sie urteilt, sie beobachtet und behandelt dies als einen Ort der Fremden“, sagt Kameramann Łukasz Żal von „Hamnet“, der mit Regisseurin Chloé Zhao über die Unterschiede in Männlichkeit und Weiblichkeit sprach, um die fragile Ehe zu informieren. „Sie hat ihre Liebe, ihren Glauben und ihr Vertrauen in ihn verloren. Sie ist voller Trauer und völlig negativ gegenüber dem, was passiert. Dann, im Verlauf des Stücks, findet sie diese Verbindung zu den Menschen, und es war entscheidend zu zeigen, dass sie das gemeinsam durchmacht.“ Żal enthüllt Agnes‘ Katharsis durch ihre Perspektive aus verschiedenen Blickwinkeln und lässt das Publikum in ihre erneuerte Liebe eintauchen. „In ihrer Nahaufnahme am Ende können wir sehen, wie sich die ganze Welt in ihren Augen widerspiegelt und all diese Emotionen sehen“, sagt der Kameramann. „Es ist der Moment, in dem sie versteht, was er die ganze Zeit für sie getan hat, und es ist so schön, weil sie beginnen, sich wirklich zu verstehen und sich wiederzusehen.“

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