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Die EU will die Cybersicherheit überarbeiten, um ausländische Unternehmen mit „hohem Risiko“ auszuschließen

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Die EU will die Cybersicherheit überarbeiten, um ausländische Unternehmen mit „hohem Risiko“ auszuschließen

  • Die EU möchte ihren Zertifizierungsprozess für Cybersicherheit rationalisieren
  • Die freiwillige Zertifizierung beweist die Konformität aller Produkte, Dienstleistungen und mehr
  • Änderungen der NIS2-Richtlinie sollen außerdem die Einhaltung für 28.700 europäische Unternehmen erleichtern

Die Europäische Kommission hat Pläne zur Überarbeitung ihres Cybersicherheitsgesetzes vorgelegt, das ihrer Meinung nach eine Reaktion auf die Zunahme von Angriffen auf kritische Dienste und demokratische Institutionen sei.

Die vorgeschlagenen Änderungen legen einen „Cyber-Secure-by-Design“-Ansatz fest, der den Zertifizierungsprozess beschleunigt und vereinfacht, um die Abhängigkeit von Lieferanten zu verringern, bei denen angenommen wird, dass sie nationale Sicherheitsbedenken haben.



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