- Conner kehrt auf der CES 2026 mit tragbarem Speicher anstelle von Festplatten zurück
- Der ehemalige HDD-Pionier richtet sich nun mit SSD-basierten Produkten an mobile Nutzer
- Ein lange verschwundener Speichername stellt die Frage, ob alte Marken noch eine Rolle spielen
Ein bekannter Name aus den Anfängen des Personal Computing ist unerwartet wieder aufgetaucht CES 2026.
Connereinst eine bestimmende Kraft im Bereich PC-Speicher, kehrt zurück, wenn auch mit einer ganz anderen Produktpalette.
Conner Peripherals wurde 1986 gegründet und entwickelte sich in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren zu einem der bekannteren Speicherunternehmen. Seine Arbeit an kompakten Festplatten trug dazu bei, das 3,5-Zoll-Format als Standard für Desktop-PCs zu etablieren.
Wer könnte der Nächste sein?
Später verschwand das Unternehmen aus dem Blickfeld, als sich die Festplattenbranche konsolidierte und Flash-Speicher immer beliebter wurden. Viele Jahre lang war der Name Conner bei Consumer-Hardware weitgehend verschwunden.
The Conner präsentierte auf der CES 2026 eine Aufstellung, die sich nicht auf Tradition, sondern auf Tradition konzentrierte Festplatten sondern vielmehr ein tragbarer digitaler Speicher.
Die gezeigten Produkte richten sich in erster Linie an mobile Nutzer und nicht an Desktop-Systeme.
Das Sortiment umfasst kleine externe Laufwerke im Taschenformat für Smartphone-Backups tragbare SSDsund Hybridgeräte, die Speicherung mit Batterieladung kombinieren.
Einige Modelle integrieren auch Kartenleser, sodass Benutzer den Speicher mithilfe von MicroSD-Karten erweitern können.
Der Fokus des Unternehmens scheint nun eher auf Komfort und Portabilität als auf bloßer Kapazität zu liegen.
„Conner hat dazu beigetragen, die frühe Ära der persönlichen Speicherung zu definieren, und wir freuen uns, dieses Erbe wieder zum Leben zu erwecken“, sagte Jaci Jin, CEO von Conner. „Da digitale Inhalte zunehmen und Mobilität immer wichtiger wird, bleibt unsere Mission dieselbe wie die von Conner’s vor Jahrzehnten: zuverlässige, zukunftsorientierte Speicherlösungen bereitzustellen, die es den Menschen ermöglichen, ihre Daten mühelos zu schützen und zu verwalten.“
Parallel zu seinem Auftritt auf der CES 2026 plant das Unternehmen, einige Produkte über Crowdfunding-Plattformen vorzustellen, was darauf hindeutet, dass man sich zunächst auf Early Adopters und Entwickler konzentriert und nicht sofort zum Massenmarktvertrieb zurückkehrt.
Es bleibt abzuwarten, wie die Rendite des Unternehmens ankommt. Der Speichermarkt ist überfüllt, der Wettbewerb groß und die Marke Conner wird vielen modernen Käufern wahrscheinlich unbekannt sein.
Es wirft jedoch einige interessante Fragen auf, ob andere lange ruhende Speichermarken ähnliche Wiederbelebungen versuchen könnten.
Namen wie Maxtor, Iomega und SyQuest haben einst Consumer-Speicher definiert, und es ist schwer, nicht neugierig zu sein, wie ein moderner Neustart dieser Namen aussehen könnte.
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