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Das in Portland ansässige Chip-Startup AheadComputing sammelt 30 Millionen US-Dollar für CPU-Technologie

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Das in Portland ansässige Chip-Startup AheadComputing sammelt 30 Millionen US-Dollar für CPU-Technologie

Debbie Marr, CEO von AheadComputing. (AheadComputing-Foto)

AheadComputingein Chip-Startup mit Sitz in Portland, Oregon, das CPU-Kerne entwickelt und lizenziert, die darauf abzielen, die Leistung für KI- und Rechenzentrums-Workloads zu steigern, angekündigt eine 30-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde.

AheadComputing wurde 2024 gegründet und wird von ehemaligen Intel-Ingenieuren geführt. Das Unternehmen gibt an, dass seine CPU-Kerne schneller und effizienter seien als bestehende Optionen für KI-intensive Workloads.

Das Startup baut CPU-Kerne auf Basis von RISC-V, einem Open-Source-Befehlssatz, der es Unternehmen ermöglicht, Chips anzupassen, anstatt sich auf proprietäre Architekturen zu verlassen.

GPUs dominieren zwar die Schlagzeilen, aber die CPU-Leistung bleibt entscheidend dafür, wie effizient KI-Anwendungen im großen Maßstab ausgeführt werden. CPUs verwalten die Datenbewegung, führen Kernsoftware aus und erledigen Aufgaben, die nicht einfach auf mehrere Kerne aufgeteilt werden können.

AheadComputing beschäftigt fast 120 Mitarbeiter und wird von einem CEO geleitet Debbie Marrder mehr als drei Jahrzehnte bei Intel verbrachte und Chefarchitekt der Advanced Architecture Development Group (AADG) beim Chipriesen war.

„Diese zusätzliche Finanzierung wird es uns ermöglichen, weiterhin traditionelle Regeln in Frage zu stellen, ein schnelles Transformationstempo aufrechtzuerhalten und die schnellste Hochleistungs-Allzweck-CPU zu entwickeln, weil jeder eine bessere Rechenleistung verdient“, sagte Marr in einer Erklärung.

Eclipse, Toyota Ventures und Cambium leiteten gemeinsam die jüngste Runde von AheadComputing, an der Corner, Trousdale Ventures, EPIQ, MESH und Stata teilnahmen. Das Unternehmen, das letztes Jahr eine Finanzierungsrunde in Höhe von 21,5 Millionen US-Dollar eingeworben hatte, fügte außerdem den CEO von Tenstorrent hinzu Jim Keller an seinen Vorstand.

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