- Verspätete Unterseekabel im Roten Meer führen zu einer Verknappung der globalen Bandbreite in bereits belasteten Regionen
- Bediener sind mit gefährlichen Bedingungen konfrontiert, die wichtige Installationsteams daran hindern, sicher zu arbeiten
- Hochrisikogewässer zwingen Telekommunikationsunternehmen dazu, seit langem geplante Bereitstellungsfristen aufzugeben
Die anhaltende Instabilität im Roten Meer hat große Hindernisse für Technologiegiganten und Unterseekabelbetreiber geschaffen, die nun mit längeren Baupausen konfrontiert sind, da Sicherheitsbedrohungen jede Phase der Errichtung erschweren.
Kabelverlegungsschiffe benötigen einen vorhersehbaren Zugang, stabile Gewässer und politische Genehmigung, doch diese Bedingungen sind in einem Gebiet, in dem Konflikte den routinemäßigen Seeverkehr gestört haben, nicht mehr gegeben.
Unternehmen, die an großen Systemen beteiligt sind, die Europa, Asien und Afrika verbinden sollen, haben bestätigt, dass kritische Teile ihrer Infrastruktur nicht weiterentwickelt werden können, weil ihre Schiffe und Besatzungen nicht sicher arbeiten können.
Kritische Projekte verlieren an Dynamik
Metas 2Africa-System und GoogleDas Blue-Raman-Projekt ist nach wie vor das sichtbarste Beispiel für ins Stocken geratene Arbeiten, wobei die Abschnitte am Roten Meer trotz jahrelanger Planung und umfangreicher Investitionen immer noch unvollständig sind.
Betreiber, die für zusätzliche Kabel verantwortlich sind, darunter India-Europe-Xpress, Sea-Me-We 6 und Africa-1, konnten ihre geplanten Routen nicht fertigstellen, was zu einem Engpass in einem Korridor führte, der in der Vergangenheit große Mengen des globalen Datenverkehrs abwickelte.
Diese Verzögerungen erhöhen den Druck auf Länder, die auf begrenzte Kabelwege angewiesen sind und weiterhin langsamere Geschwindigkeiten und höhere Preise verzeichnen.
Telekommunikationskonzerne prüfen derzeit Landrouten durch Bahrain, Saudi-Arabien und den Irak, um das Rote Meer vollständig zu umgehen – ironischerweise Wege, die einst als zu teuer oder politisch komplex abgetan wurden.
Einige Unternehmen prüfen die Möglichkeit, beim US-Finanzministerium Ausnahmen zu beantragen, die es ihnen ermöglichen würden, direkt mit den Behörden im Jemen zu verhandeln, um Genehmigungen für Kabelverlegungsarbeiten zu erhalten.
Andere haben diskutiert, ob die Unterstützung internationaler Sicherheitsorganisationen notwendig sein könnte, um einen sicheren Zugang für Schiffe zu gewährleisten, die mit der Installation und Wartung beauftragt sind.
Die Verzögerungen haben zu größeren betrieblichen Herausforderungen geführt, da sich der Verkehr auf alternative Systeme verlagert, die nicht für die Bewältigung einer anhaltenden Übernachfrage ausgelegt sind.
Diese Überlastung wirkt sich auf Unternehmensdienste aus, die auf stabile internationale Routen angewiesen sind, insbesondere auf Organisationen, die darauf angewiesen sind Business-Breitband Anschlüsse für den täglichen Betrieb.
Erschwerend kommen auch Kapazitätsengpässe hinzu Notfallwiederherstellung Pläne, weil eine plötzliche Umleitung zusätzliche Abhängigkeit mit sich bringt Cloud-Backup Netzwerke, die unerwartete Belastungen aufnehmen müssen.
Länder mit weniger Kabelverbindungen sind nach wie vor am anfälligsten, da ihnen die erforderliche Redundanz fehlt, um längeren Störungen standzuhalten.
Diese Bedingungen deuten darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit weiterer Ausfälle steigt, wenn geopolitische Risiken weiterhin den Bau in der gesamten Region blockieren.
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