- Compal experimentiert damit, die Handballenauflage des Laptops in ein farbiges E-Ink-Display zu verwandeln
- Das AI Book-Konzept zeigt weiterhin Informationen an, auch wenn der Laptop geschlossen ist
- Ein Scharnier klappt den E-Ink-Bildschirm nach außen, um schnelle externe Benachrichtigungen zu ermöglichen
Compal Electronics hat ein Laptop-Konzept eingeführt, das die herkömmliche Handballenauflage und den Touchpad-Bereich durch einen farbigen E-Ink-Touchscreen ersetzt.
Das AI Book-Design platziert das sekundäre Display direkt unter der Tastatur und schafft so eine interaktive Oberfläche, auf der Benutzer mithilfe der Stifteingabe Notizen schreiben, Skizzen zeichnen oder Kurzreferenzen anzeigen können.
Das Konzept versucht, einen Bereich, der normalerweise der passiven Handplatzierung vorbehalten ist, in eine aktive Schnittstelle umzuwandeln.
Die Interaktion bleibt auch dann bestehen, wenn der Laptop geschlossen ist
Die E-Ink-Oberfläche unterscheidet sich von einem herkömmlichen LCD bzw OLED Display, da es statische Bilder ohne ständigen Stromverbrauch speichern kann und Daten über längere Zeiträume sichtbar bleiben können, ohne den Akku zu entladen.
Diese Fähigkeit ermöglicht die Laptop um Erinnerungen, Notizen oder Benachrichtigungen anzuzeigen, auch wenn der Hauptbildschirm inaktiv ist.
Das Layout führt eine Form der Dual-Screen-Interaktion ein, die sich von den typischen Strukturen anderer experimenteller Laptops unterscheidet – denn anstatt ein zweites großes Display über der Tastatur hinzuzufügen, integriert das Design ein kompaktes interaktives Panel, auf dem Benutzer normalerweise ihre Hände beim Tippen ablegen.
Dieses sekundäre Display fällt auf, da es auch nach dem Schließen des Laptopdeckels zugänglich bleibt.
Ein Scharniermechanismus ermöglicht es, den Bildschirm nach außen zu klappen, sodass er von außen sichtbar wird – und selbst bevor er nach außen geklappt wird, bleibt ein schmaler Streifen des Displays frei, sodass Updates auf einen Blick sichtbar sind, ohne dass das System geöffnet werden muss.
Benachrichtigungen, Notizen oder andere einfache Informationen können auf dem äußeren Streifen sichtbar bleiben, während das Gerät geschlossen bleibt.
Der geringe Stromverbrauch des E-Ink-Displays macht dies technisch möglich, da statische Inhalte ohne aktiven Energieverbrauch sichtbar bleiben können.
Die Umgebungsbeleuchtung rund um das Display sorgt für visuelle Hinweise, die signalisieren, wenn sich Informationen ändern oder das System in andere Zustände wechselt.
Compal Electronics ist nicht als Einzelhandelsmarke für Laptops bekannt, da das Unternehmen hauptsächlich Geräte für andere große Marken herstellt Apfel, Acer, DellRahmenwerk und Lenovo.
Es produziert alle Arten von Gadgets, einschließlich Laptops, TablettenSmartphones, Fernseher und Wearables für andere Firmen. Aus diesem Grund experimentiert das Unternehmen häufig mit unkonventionellen Hardwarekonzepten, von denen viele nie auf den Markt kommen.
Die meisten seiner Ideen tauchen bei Designwettbewerben auf, bei denen Marken Prototypen oder konzeptionelle Geräte einreichen, die unterschiedliche Ansätze für Computerhardware untersuchen.
Das AI Book-Konzept wurde kürzlich von einem anerkannt iF Design-Leitfaden Award-Eintrag. Diese Anerkennung garantiert jedoch nicht, dass ein Produkt auf den Markt kommt.
Der unsicherste Aspekt des Konzepts ist die Verwendung von E-Ink als strukturelle Handballenauflagefläche.
Bei langen Schreibsitzungen sind Laptops in der Regel einem ständigen Druck von Handgelenken und Händen ausgesetzt. Daher ist nicht klar, wie das Display dem Druck standhält.
Ein weiteres fragwürdiges Element betrifft den Verweis auf KI-generierte Inhalte, die im E-Ink-Panel angezeigt werden.
Bildschirme quer SmartphonesTablets und Laptops zeigen bereits KI-Ausgabe an, ohne dass spezielle Hardware erforderlich ist, sodass dieses Detail dem Konzept selbst kaum etwas Besonderes verleiht. Im Moment bleibt das Design eine faszinierende Demonstration der Möglichkeiten, aber das ist es auch schon.
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