Eine BRITISCHE Frau wurde verhaftet, nachdem sie angeblich ihren Partner in einem Feiertags-Katastrophen-Horror von einem 2,1 Meter hohen Abgrund gestoßen hatte.
Das 30-jährige Opfer wurde bewusstlos aufgefunden und musste sofort einer Gehirnoperation unterzogen werden.

Die Polizei nahm den Verdächtigen später in ihrem Hotel in Benalmadena fest.
Dies geschah, nachdem Beamte des Rathauses von Benalmadena sie erfolgreich festgenommen und den Fall der Nationalpolizei übergeben hatten.
Das Opfer wurde zunächst in das Universitätskrankenhaus Virgen de la Victoria in Malaga gebracht.
Anschließend wurde er wegen der Schwere der „traumatischen Hirnverletzung“, die er erlitten hatte, in ein anderes Krankenhaus gebracht, um sich einer Notoperation zu unterziehen.
Sein Zustand ist derzeit unbekannt.
Der Tatverdächtige soll den Mann am Tatort zurückgelassen haben.
Es ist unklar, ob sie weiterhin in Polizeigewahrsam bleibt oder bereits vor Gericht erschienen ist.
Es wird erwartet, dass die Nationalpolizei in den kommenden Stunden ihren ersten offiziellen Kommentar zu den Ereignissen abgibt.
Die genauen Umstände des Absturzes, der am späten Donnerstagabend stattfand, sind noch nicht geklärt.
Am Sonntag wurde ein britischer Mann tot in Puerto Marina in Benalmadena aufgefunden.
Der Alarm wurde gegen 8.45 Uhr ausgelöst.
Polizei und Sanitäter waren als Erste vor Ort.
Am Montag bestätigten die örtlichen Behörden, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen britischen Staatsbürger handelte.
Ein Sprecher der Nationalpolizei sagte: „Es gab keine offensichtlichen Anzeichen von Gewalt an der Leiche oder am Tatort, aber wir warten noch auf die Ergebnisse der Autopsie.“

Aktuelle Nachrichten … Weitere folgen



