- Check Point meldet einen Anstieg bei Domains mit Black-Friday-Thema, wobei fast 10 % als bösartig gekennzeichnet wurden
- Allein im Oktober 2025 gab es 1.519 neue Domains, die sich als große E-Commerce-Marken ausgaben, wobei jede 25. als schädlich eingestuft wurde
- Forscher warnen davor, dass GenAI-Tools die Erstellung lokalisierter Phishing-Sites beschleunigen und das Risiko in dieser Einkaufssaison erhöhen könnten
Im Oktober 2025 und in den ersten Novemberwochen kam es zu einem Anstieg der Neuregistrierungen von Domains zu diesem Thema Schwarzer Freitag – Experten haben jedoch davor gewarnt, dass viele dieser Domains bösartig sind und die Raserei der Rabattjagd missbrauchen, um Daten, Passwörter und möglicherweise sogar Geld von anderen zu stehlen.
Ein neues Bericht Laut den Cybersicherheitsforschern von Check Point gab es im Oktober 2025 158 neue Domains im Zusammenhang mit dem Black Friday, 93 % mehr als im Monatsdurchschnitt 2025, und Anfang November 2025 war es sogar noch intensiver, da allein in den ersten 10 Tagen des Monats 330 neue Domains auftauchten.
Von diesen Domains wurde fast ein Zehntel (eine von elf) als bösartig eingestuft.
Die Gefahren von GenAI
Neben Domains, die das Wort „Black Friday“ im Namen tragen, gibt es auch viele neue Domains, die sich als Major ausgeben E-Commerce Marken, die in den letzten Wochen ebenfalls aufgetaucht sind. Auch diese seien, so argumentiert Check Point, ausschließlich darauf ausgelegt, den Black Friday auszunutzen.
Im Oktober gab es 1.519 neue Domains, die auf Websites wie z AmazonasAliExpress oder Alibaba, was einem Anstieg von 24 % im Vergleich zu September 2025 und einem Anstieg von 12 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Jede 25. dieser Websites wurde als bösartig eingestuft.
Generell argumentiert Check Point, dass das Volumen im Vergleich zu den Vorjahren mehr oder weniger konstant geblieben sei.
Allerdings warnen die Forscher auch vor generativer künstlicher Intelligenz (GenAI) Tools, die den Prozess der Erstellung neuer Websites beschleunigen, was darauf hindeutet, dass die Bedrohung durch bösartige Zielseiten – insbesondere lokalisierte – in diesem Jahr deutlich größer ist.
„Das Erstellen und Lokalisieren dieser Art von Vorgang ist mit modernen generativen KI-Tools deutlich schneller und einfacher“, sagte Check Point.
„Obwohl es keine eindeutigen Beweise dafür gibt, dass in diesen spezifischen Fällen KI eingesetzt wurde, nutzen Angreifer zunehmend solche Tools, was zukünftige Kampagnen umfassender, gezielter und schwieriger zu erkennen machen wird.“
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