Start Lebensstil Die Resort-Kollektion 2026 von Tom Ford ist eine lockerere Variante des sexy...

Die Resort-Kollektion 2026 von Tom Ford ist eine lockerere Variante des sexy Dressings

82
0
Die Resort-Kollektion 2026 von Tom Ford ist eine lockerere Variante des sexy Dressings

Schlank, schlank und sexy, Tom Ford war schon immer eine Marke für destilliertes Verlangen – hohen Glamour, reduziert auf seine selbstbewussteste, sinnlichste Form. Unter Haider AckermannMit seiner Hand wird dieser Wunsch zur Bewegung: weicher und fließender. Die Resort-Kollektion 2026 scheint eine Fortsetzung dieses Wandels zu sein, eine sanfte, aber bewusste Verfeinerung der ikonischen Codes des Hauses. Wie Ackermann in den Notizen zur Sammlung schreibt: „Ich stelle mir meine Bewegungen in den Räumen, die Tom Ford gebaut hat, gerne als Tanz vor. Tanzen erfordert tatsächlich eine Harmonie der Schritte, Anmut der Gesten und Haltungen, die nahtlos ineinander übergehen. Das ist eine treffende Metapher für die Art und Weise, wie ich weiter voranschreite, dem Fluss der Intuitionen und Bauchgefühle folge und immer wieder in eine Welt des Verlangens eintauche.“

Leder bleibt zentral, aber seine Botschaft ist neu. Anstelle einer kühnen Rüstung wird es mit einer leichteren Note verwendet, die sich geschmeidig, elegant und zutiefst taktil anfühlt. Die Schneiderkunst bleibt das Herzstück der Marke, geschärft durch Ackermanns unverwechselbare Anmut: Hosen, die die Linie des Körpers verlängern, Jacken, die Selbstvertrauen mit Leichtigkeit in Einklang bringen, und das alles ohne Übermaß.

Herrenmode verkörpert eine Art sonnendurchflutete Lässigkeit. Roben und Pyjamas treten nach draußen, die Farben schimmern dezent vor den vertrauten Schwarz- und Neutraltönen des Hauses und Accessoires – Samtpantoffeln, weiche übergroße Taschen – deuten auf ein Leben hin, das man mit ruhiger Selbstsicherheit zwischen Städten verbracht hat.

Für Damen reicht die Kollektion nach oben. Es gibt eine starke Vertikalität in der scharfen Schneiderei und in den Kleidern, die sich mit einem flüssigkeitsähnlichen Gleiten bewegen. Leder bringt Struktur; Pyjama-Dressing sorgt für Weichheit. Muster – Nadelstreifen, Punkte – sorgen für einen sanften Energieschub. Die Palette reicht von Sorbet-Pastelltönen bis hin zu satten Braun- und Blautönen, verankert durch Schwarz und Weiß, auf die Tom Ford nie verzichten kann.

Es ist alles unverkennbar Ford, aber gefiltert durch Ackermanns instinktive Leichtigkeit. Eine Marke, die auf Präzision basiert, fühlt sich jetzt ein wenig freier, ein wenig intuitiver an – immer noch sexy, aber mit einer neuen Art von Anmut.

Fotografie mit freundlicher Genehmigung von Tom Ford.

tomford.com

Quelle

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein