- Ein Ehepaar aus Essex konnte seine monatlichen Energierechnungen von 375 £ auf nur 40 £ senken
- HeatHub nutzt über 500 Raspberry Pi-Computer, um die häusliche Heizung bereitzustellen
- Das System leitet die computergenerierte Wärme direkt in die Warmwasserversorgung der Haushalte
Ein Ehepaar in Essex, Großbritannien, hat an einem neuen Versuch teilgenommen, bei dem sein herkömmlicher Gaskessel durch einen kleinen Datenhub ersetzt wird, der in seinem Gartenschuppen installiert ist.
Ein Bericht aus der BBC dargelegt, wie die Rechenzentrum enthält mehr als 500 Raspberry Pi-Computer, die bei der Verarbeitung digitaler Arbeitslasten Wärme erzeugen.
Die bei diesen Aufgaben erzeugte Wärme wird in ihr Zwei-Zimmer-Haus zur Heizung und Warmwasserversorgung umgeleitet, wodurch ihre monatlichen Energierechnungen deutlich von 375 £ pro Monat auf nur 40 £ gesenkt werden.
Verbindung von HeatHub mit nationalen Initiativen
Das als HeatHub bekannte System ist Teil des SHIELD-Projekts von UK Power Networks, das verschiedene Heizoptionen für kostenbewusste Bewohner untersucht.
Projektvertreter haben erklärt, dass der Plan mehr Haushalte erreichen könnte, wenn die ersten Ergebnisse konsistent bleiben.
Eine an dem Projekt beteiligte Wohnungsbauorganisation gab an, dass fünfzig Häuser für künftige Installationen in Betracht gezogen werden könnten, wenn die Leistungs- und Kostenergebnisse den Erwartungen entsprechen.
Das Interesse an dieser Art der Wärmerückgewinnung folgt dem steigenden Strombedarf in großen Rechenanlagen.
Einige Versuche im Vereinigten Königreich untersuchten auch beheizte Schwimmanlagen und schlugen solarbetriebene Daten- und Wärmenetze vor, um ähnliche Konzepte zu testen.
Kühlprozesse bleiben ein wichtiger Schwerpunkt, da Dateninfrastrukturbetreiber berichten, dass ein großer Teil des Energieverbrauchs für die Aufrechterhaltung sicherer Hardwaretemperaturen verwendet werden kann.
Einige Unternehmen sind auf natürliche oder energiearme Kühlmethoden umgestiegen, darunter Standorte, die mit Solarpaneelen betrieben werden, und solche, die Gewässer als Wärmesenken nutzen.
Ein Beispiel sind Wärmetauscher, die in einem künstlichen Teich platziert werden, um die Wärme von den Server-Racks abzuleiten und so ein geschlossenes System ohne chemische Kühlmittel zu schaffen.
Andere Projekte wurden getestet Unterwasser-Rechenzentrenwährend Wissenschaftler bereits mit der Erforschung beginnen Kühlsysteme auf Meeresbasis um die Effizienz zu verbessern.
Der HeatHub-Test basiert auf einem verteilten Computermodell, bei dem mehrere kleine Module kombiniert werden können, um ein größeres Remote-Verarbeitungsnetzwerk zu schaffen.
Einige Enthusiasten haben die HeatHub-Testversion mit Gesprächen über verknüpft Grünes Hosting und mögliche zukünftige Veränderungen in der Art und Weise, wie die lokale Datenverarbeitung mit den Energiesystemen der Haushalte interagiert.
Allerdings ist die langfristige Eignung dieses Ansatzes noch nicht vollständig geklärt.
Dies liegt daran, dass eine breitere Nutzung, Systemhaltbarkeit und saisonale Konsistenz über die Pilotphase hinaus nicht nachgewiesen wurden.
Es besteht noch Unklarheit darüber, wie Haushalte diese Methode mit herkömmlichen Installationen oder neuen Alternativen vergleichen könnten, z tragbare Kraftwerke die die Abhängigkeit von herkömmlicher Heizung verringern.
Die endgültige Einführung kann von den Kosten, der Wartung, der Zuverlässigkeit und der Leistung des Modells abhängen, wenn es über kontrollierte Umgebungen hinaus erweitert wird.
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