- Die „FreshScribe“-Infrastruktur von Windscribe ist jetzt im gesamten Netzwerk aktiv
- Das Upgrade ersetzt eine frühere WireGuard-Implementierung
- Dies verspricht, Verbindungsjitter zu beseitigen, die Geschwindigkeit zu steigern und vieles mehr
Nach mehr als einem Jahr sorgfältiger, schrittweiser Bereitstellung und „Gefechtserprobung“ Windscribe hat eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte seiner Geschichte offiziell abgeschlossen.
Der Server-Stack der nächsten Generation des Unternehmens mit dem Codenamen „FreshScribe“ treibt nun sein gesamtes globales Netzwerk an, verspricht eine Vielzahl unmittelbarer Leistungsvorteile und eröffnet eine Roadmap leistungsstarker neuer Funktionen.
Monatelang Windschreiber betrieb zwei parallele Flotten: eine mit der neuen FreshScribe-Architektur und eine „Reserveflotte“ auf dem alten Stack als Fallback. Nachdem das Unternehmen nun die überlegene Stabilität und Leistung des neuen Systems unter Beweis gestellt hat, hat es selbstbewusst jeden einzelnen Server migriert.
Diese umfassende Überarbeitung soll sein Ansehen als eines der Unternehmen stärken bestes VPN Dienstleistungen, insbesondere für Benutzer, die Wert auf Geschwindigkeit und technische Innovation legen.
„Jetzt läuft auf jedem Windscribe-VPN-Server FreshScribe“, schrieb das Unternehmen in der Feier Blogbeitrag. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder Benutzer, egal ob auf einem Windscribe kostenlos oder Pro-Plan, ist jetzt mit der fortschrittlichsten und robustesten Technologie verbunden, die der Anbieter anbieten kann, ohne dass eine einzige Einstellung geändert werden muss.
Raus mit dem Alten, rein mit der Geschwindigkeit
Das Herzstück des FreshScribe-Upgrades ist eine grundlegende Änderung in der Art und Weise, wie der Dienst mit dem beliebten umgeht WireGuard Protokoll.
Zuvor nutzte Windscribe Boringtun, eine Version von WireGuard, die im sogenannten „User-Space“ läuft. Obwohl diese Implementierung funktionsfähig war, stellte das Unternehmen fest, dass sie unter hoher Belastung Probleme hatte.
Der Anbieter nahm bei der Beschreibung des Problems kein Blatt vor den Mund und stellte fest, dass das alte System zu Spitzenzeiten „den Prozessor feststecken würde, was zu Jitter und unterdurchschnittlichen Wireguard-Geschwindigkeiten führte“.
Die offizielle Zusammenfassung war noch deutlicher. „TL;DR: Boringtun war scheiße“, heißt es im Blogbeitrag. „Also haben wir es durch eine Kernel-Space-Implementierung von WireGuard ersetzt – die Ergebnisse sprechen für sich.“
Dieser Übergang zu einer „Kernel-Space“-Implementierung ist ein entscheidender technischer Sprung. Es ermöglicht die VPN-Protokoll direkter im Kernbetriebssystem des Servers laufen zu lassen, was ihn weitaus effizienter macht. Für den Endbenutzer bedeutet dies eine schnellere, zuverlässigere Verbindung, die weniger anfällig für Latenzspitzen ist.
Das Unternehmen betonte die spürbaren Auswirkungen der Weitergabe von Benutzerdaten auf die Verbindungsstabilität. „Unsere Benutzer bestätigen, dass auch Jitter bei WireGuard beseitigt wurde!“ Wenn das der Fall ist, ist das ein gewaltiger Gewinn für jeden, der sein VPN für Echtzeitanwendungen wie Online-Spiele oder Videokonferenzen nutzt.
Ein Fundament für die Zukunft
Über die unmittelbaren Geschwindigkeits- und Stabilitätsgewinne hinaus war die Einführung von FreshScribe von entscheidender Bedeutung, um den Grundstein für die nächste Innovationswelle von Windscribe zu legen.
Das erste dieser mit Spannung erwarteten Features ist AmneziaWG, ein leistungsstarkes Anti-Zensur-Protokoll, das vom Team dahinter entwickelt wurde VPN-Amnesie das im gesamten Netzwerk unterstützt wird. Dies wird die Fähigkeit von Windscribe, Firewalls in restriktiven Regionen zu umgehen, steigern, wobei das Unternehmen feststellt, dass „Benutzertests in Russland, China, Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten große Erfolge gezeigt haben“.
Pro-Benutzer können sich außerdem auf „IP Pinning and Rotation“ freuen, eine Funktion, die es ihnen ermöglicht, entweder die gleiche IP-Adresse beizubehalten IP-Adresse jedes Mal, wenn sie eine Verbindung herstellen oder bei Bedarf drehen, ohne die Verbindung zu trennen.
Darüber hinaus ist ein „Configurable Multi-Hop“-Feature in Arbeit. Dadurch können Benutzer ihren Datenverkehr für mehr Privatsphäre über zwei beliebige Windscribe-Serverstandorte ihrer Wahl leiten.
Schließlich arbeitet das Unternehmen aktiv an der vollständigen Auslieferung IPv6-Unterstützung und die Entwicklung von „Zero-Knowledge Connection Configurations“, einer wesentlichen Verbesserung des Datenschutzes, die es ermöglicht, Benutzereinstellungen direkt an den VPN-Server zu übertragen und dabei jede zentrale Datenbank zu umgehen.
Diese ehrgeizige Roadmap zeigt, dass das FreshScribe-Projekt nicht nur ein Update, sondern ein grundlegender Relaunch der Engine war, die den gesamten Dienst antreibt.
Folgen Sie TechRadar auf Google News Und Fügen Sie uns als bevorzugte Quelle hinzu um unsere Expertennachrichten, Rezensionen und Meinungen in Ihren Feeds zu erhalten. Klicken Sie unbedingt auf die Schaltfläche „Folgen“!



