Am Vorabend eines Besuchs von US-Präsident Donald Trump in London berief der britische Premierminister Keir Starmer die Labour-Abgeordneten abrupt zu einem Treffen ein, um zu versuchen, seine Autorität gegenüber seiner zunehmend zerstrittenen Partei wiederherzustellen. Es war ein seltenes Eingeständnis, dass die von seinem Büro in Downing Street getroffenen Entscheidungen die Kluft mit Labour-Abgeordneten vertieft hatten. Acht Wochen später traten diese Gräben ans Licht, nachdem namentlich nicht genannte Verbündete Starmers ausgewählten Medien in einem Briefing mitgeteilt hatten, dass der Premierminister sich jeder Führungsherausforderung widersetzen würde – obwohl noch keine zustande gekommen sei. Analyse von Rochelle Ferguson Bouyahi, Redakteurin für internationale Angelegenheiten bei FRANCE 24.
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Start Nachrichten Der britische Premierminister Keir Starmer steht nach der Neufassung des Haushalts unter...



