Gegen zwei christliche YouTuber aus Deutschland wird Berichten zufolge wegen Blasphemie ermittelt, nachdem sie ein Video über muslimisch geprägten Antisemitismus gepostet haben.
Niko und Tino besitzen einen YouTube-Kanal namens Eternal Life, der hauptsächlich aus Videos besteht, in denen sie mit Menschen auf der Straße über die Bibel und das Evangelium sprechen. laut Brüssel Signaleine in Belgien ansässige Nachrichtenagentur.
Doch im Jahr 2024, nach dem tödlichen Angriff der Hamas gegen Israel am 7. Oktober 2023 und als Reaktion auf die Pro-Palästina- und Pro-Hamas-Unruhen in Deutschland im Jahr 2024, veröffentlichten Niko und Tino ein Video mit dem Titel „Islam ist kein Frieden“. Das angebliche Video, das YouTube letztlich als „gefährlich“ einstufte, wurde inzwischen entfernt.
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Darin argumentierten die Content-Ersteller angeblich damit, dass Antisemitismus in Deutschland nun wieder „offiziell erlaubt“ sei. Sie verurteilten die Pro-Hamas-Stimmung, die sich nicht nur in Deutschland ausgebreitet hat sofortige Feierlichkeiten nach dem Anschlag vom 7. Oktober, aber anhaltende Kundgebungen und Proteste die sich durch antisemitische Rhetorik auszeichnen, die die Bundesregierung anprangert hat gerügt.
Niko und Tino sagten in ihrem Video: „Hass auf Juden – der Glaube, dass Juden getötet werden sollten – ist ein dämonischer Geist und kommt nicht von Gott“ und verurteilten den Islam dafür, dass er „nichts als Hass, Macht und Mord“ bringe.
Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat im Februar 2025 gegen Niko ein Ermittlungsverfahren wegen Gotteslästerung nach § 166 StGB eingeleitet. Dort heißt es: „Wer öffentlich oder durch die Verbreitung von Inhalten die religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen anderer in einer Weise beleidigt, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
Gegen Nikos Mitschöpfer Tino wird derzeit ebenfalls ermittelt.
Marco Winger, der Niko vertritt, verlangt von der Staatsanwaltschaft die Einstellung ihrer Ermittlungen und argumentiert, sein Mandant habe nicht die Absicht gehabt, Hass zu schüren, sondern sich zu seinem eigenen christlichen Glauben geäußert.
Er wies auch darauf hin, dass sich deutsche Regierungsbehörden bereits mit muslimzentriertem Antisemitismus befasst hätten und behauptete, das Video von Niko und Tino stelle keine Störung des öffentlichen Friedens dar.
Tino seinerseits sieht in den Ermittlungen eine klare Bedrohung der Meinungsfreiheit.
„Ich verstehe nicht, was sie untersuchen wollen“, sagte er dem deutschen Sender Apollo. „Die Menschen sollten keine Angst haben, ihre Meinung zu äußern und ihren Glauben an Jesus Christus zu bekennen.“
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