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„No Kings“-Demonstranten versammeln sich von Küste zu Küste
Im Rahmen der „No Kings“-Bewegung waren am Samstag in den USA mehr als 3.000 Demonstrationen geplant. Demonstranten hielten Schilder hoch, auf denen sie den Krieg im Iran und Einwanderungsüberfälle verurteilten.
Wir sind hier draußen, weil wir das Gefühl haben, dass die Verfassung bedroht ist. Jede Sprache, jedes Zeitalter, jede Rasse, jede Kultur hat eine Sprache der Freiheit. Kein Land kann ohne die Zustimmung des Volkes regieren. Wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, wir dieses Zweiparteiensystem und diese Korruption abschaffen, dann müssen die Leute das tun, was wir heute hier draußen tun. Diesmal hat er keine Leitplanken. Dafür hat er gesorgt. Und er tut, was er will, wann immer er will, und das ruiniert alles. Das ist immer noch Amerika und dieser reaktionäre Albtraum und diese Invasionen amerikanischer Städte werden nicht bestehen bleiben. Ich protestiere gegen alle illegalen, unmoralischen, rücksichtslosen und sinnlosen endlosen Kriege Trumps.
Von Jorge Mitssunaga
28. März 2026



