- Filmfans im Visier der Efimer-Malware vor der Oscar-Verleihung 2026
- Malware, die auf gefälschten Websites für Nominierte für den besten Film gehostet wird
- Efimer kann Kryptowährungen, Passwörter und mehr stehlen
Filmfans, die sich im Vorfeld über alle Topfilme des Jahres informieren möchten Oscars 2026 wurden gewarnt, vor neuen Cyber-Bedrohungen auf der Hut zu sein.
Experten bei CyberNews haben ein enthüllt Schadsoftware Kampagne namens Efimer, die sich an Personen richtet, die online nach illegalen Downloads der diesjährigen Nominierten für den besten Film suchen.
Jeder, der nach seiner Lösung sucht Marty Supreme, Sünder oder Bugonia setzt sich tatsächlich dem Risiko aus, dass seine Daten und Online-Konten gehackt werden, warnen die Experten.
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Efimer auf der Jagd
In ihrem Bericht über die Kampagne CyberNews bemerkte, dass Efimer „ein klassischer Honeypot“ sei, der sich an diejenigen richtet, die sicherstellen wollen, dass sie die größten Filme des Jahres nicht verpasst haben.
„Statt eines hochauflösenden Rips laden sie ein Skript herunter, das versucht, ihre digitalen Geldbörsen zu leeren“, sagen die Experten.
Ungewöhnlich ist, dass die Gefahr von Efimer nicht von Torrent-Sites ausgeht, sondern von Google Suche, bei der ahnungslose Filmfans möglicherweise auf einen Link zu einer bösartigen Website klicken, die vorgibt, Top-Filme zu hosten.
In Wirklichkeit haben Hacker Waffen eingesetzt SEO durch die Übernahme anfälliger WordPress-Seiten zur Verbreitung von Malware, da legitime Unternehmensseiten durch Brute-Force-Angriffe kompromittiert wurden, um gefälschte Torrent-Landingpages zu hosten.
Insgesamt wurden 12,11 % der Google-Ergebnisse als bösartig eingestuft, da die Forscher sagen, dass Efimer jeden einzelnen Nominierten für den besten Film 2026 genutzt hat, um sein Netz zu erweitern – Marty Supreme war mit 16 bösartigen Links der beliebteste Köder, gefolgt von Bugonia mit 15 und Sinners mit 12.
Auf der bösartigen Website wird den Opfern mitgeteilt, dass sie einen „speziellen Player“ installieren müssen, um den Film anzusehen. Dabei handelt es sich in Wirklichkeit um die getarnte Efimer-Malware. Nach der Installation überwacht Efimer die Zwischenablage des Benutzers und ersetzt stillschweigend die Adresse des Empfängers durch die des Angreifers, wenn es erkennt, dass das Opfer im Begriff ist, eine Kryptotransaktion zu senden.
Die Kampagne richtet sich ausschließlich an Windows-Benutzer, die aufgefordert werden, beim Klicken auf ungewöhnliche Links misstrauisch zu sein und sicherzustellen, dass sie robust und zuverlässig sind Antivirus und Firewall-Software installiert und auf die neueste Version aktualisiert.
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