Claude’s Lauf von neuen und erweitert Die Funktionen wurden diese Woche mit einer neuen Beta-Funktion fortgesetzt, mit der Sie interaktive visuelle Darstellungen, einschließlich Diagramme und Diagramme, direkt in einem Chat erstellen können. Mit diesen winzigen interaktiven Tools können Sie die Steuerelemente anpassen und sehen, wie sich die Grafik entsprechend der Änderung ändert.
Die Funktion baut auf dem früheren „Imagine with Claude“-Konzept des Unternehmens auf, bei dem damit experimentiert wurde, dass die KI visuelle Ausgaben erstellen kann, ohne dass Code erforderlich ist. Die neueste Version bringt diese visuellen Elemente direkt in das Gespräch selbst ein. Anstatt wie Claudes Artefakte in einem Seitenbereich zu leben, erscheinen die Diagramme inline als Teil der Antwort und entwickeln sich im Laufe der Diskussion weiter.
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1. Kaffeeberechnungen
Die erste Aufforderung beruhte auf etwas Praktischem. Ich fragte Claude:
„Erstellen Sie einen interaktiven Kaffee-Wasser-Verhältnis-Rechner. Wählen Sie Ihre Brühmethode und Tassenanzahl und erhalten Sie genaue Kaffee- und Wassermessungen.“
Innerhalb von Sekunden erschien im Chat ein kleines interaktives Tool. Oben befand sich ein Wahlschalter für die Brühmethode, der bekannte Optionen wie Übergießen und French Press bot. Darunter befand sich ein einfacher Regler, mit dem ich auswählen konnte, wie viele Tassen ich zubereiten wollte.
Das Schlaue daran war, wie das Display reagierte. Als ich von einer Tasse auf drei wechselte, änderten sich die folgenden Maße sofort. Das Bild zeigte die genaue Menge an Kaffeesatz und Wasser, die für diesen Brühstil erforderlich ist. Es war die Art von Berechnung, die sich Kaffeeliebhaber oft merken oder im Internet nachschlagen. Als man es als kleine dynamische Grafik betrachtete, fühlte sich der Prozess fast offensichtlich an.
Anstatt die Brühverhältnisse mit Text zu erklären, wird die Chatbot hatte in aller Stille ein kleines Barista-Werkzeug in das Gespräch eingebaut.
2. Vulkanspaß
Für den zweiten Test wollte ich sehen, wie Claude eine pädagogische Aufgabe bewältigt. Ich habe darum gebeten:
„Zeigen Sie einen interaktiven Querschnitt eines Vulkans mit beschrifteten Teilen. Animieren Sie die Teile, wenn ich einen Ausbruch umschalte.“
Claude antwortete mit etwas, das wie eine aus einem naturwissenschaftlichen Lehrbuch herausgerissene digitale Seite aussah. Der Vulkan schien von der Seite aufgeschnitten zu sein und enthüllte seine innere Struktur.
Als ich die Eruptionskontrolle umschaltete, leuchtete die Magmakammer auf und bewegte sich durch die Leitung nach oben, wie glühende Lava, die zur Oberfläche aufsteigt. Durch das Abschalten der Eruption wurde der Berg wieder in seinen Ruhezustand versetzt.
Das Ganze fühlte sich an wie eine Miniatur-Geologie-Lektion, die in Echtzeit zusammengestellt wurde.
3. Vibe-Kommode
Das dritte Experiment verlief völlig ad absurdum. Ich habe Claude gebeten:
„Erstellen Sie einen auf Stimmungen basierenden Outfit-Generator. Wählen Sie eine Temperatur und eine Stimmung und generieren Sie mit einem Strichmännchenmodell einen ganz bestimmten Outfit-Vorschlag.“
Claude antwortete mit einer Benutzeroberfläche, die in einer sehr seltsamen Mode-App erscheinen könnte. Oben befand sich ein Temperaturregler, der von kühl bis glühend heiß reichte. Darunter befanden sich mehrere Vibe-Tasten. Durch die Auswahl einer Kombination entstand ein Outfit für ein kleines Strichmännchenmodell.
Als ich eine kühlere Temperatur und eine gemütliche Atmosphäre wählte, erschien das Strichmännchen eingehüllt in etwas, das wie ein übergroßer Pullover und dicke Socken aussah. Als ich die Stimmung auf „chaotisch“ umstellte, wurde das Outfit deutlich unauffälliger. Die Strichmännchen trugen kontrastierende Farben und eine Sonnenbrille, was auf jemanden hindeutete, der mutige Entscheidungen getroffen hatte, bevor er das Haus verließ.
In der Textbeschreibung neben der Abbildung wurde erklärt, was man anziehen sollte und welche Stimmung es vermitteln könnte. Die kleine Figur aktualisierte sich jedes Mal, wenn sich die Steuerung änderte, was es seltsam verlockend machte, weiterhin mit verschiedenen Kombinationen zu experimentieren.
Keines dieser Beispiele wird wahrscheinlich die Welt allein verändern, aber wie Claude sie geschaffen hat, ist ziemlich beeindruckend und ziemlich unterhaltsam.
Der Ansatz deutet darauf hin, wie Chatbots kleine visuelle Demonstrationen im Handumdrehen kommunizieren könnten. Die visuellen Elemente sind bewusst temporär, aber durch die Flüchtigkeit wirken sie weniger wie Skizzen, die während eines Gesprächs gezeichnet wurden, und könnten tatsächlich mehr potenzielle Benutzer anziehen. Das ist zumindest die Vision, die Claude skizzieren möchte.
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