Tyra Banks
Fordern Sie vor Gericht 50.000 US-Dollar …
Über „Celebrity Shakedown“
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Tyra Banks ist in einen fiesen Gerichtsstreit um ihre Eisdiele verwickelt und behauptet, ein Vermieter versuche, eine „Berühmtheitsprobe“ zu machen.
In Gerichtsakten fordert Tyra, die mit einem Vermieter in Washington D.C. wegen eines verworfenen Plans zur Eröffnung einer Eisdiele streitet, nun mehr als 50.000 US-Dollar an Sanktionen von dem Vermieter, der versucht hat, sie vor Gericht zu ziehen.
Tyra sagte, die Vermieterin wisse, dass sie in Australien lebe und keine wirklichen Verbindungen zu Amerika oder DC habe, wo die Klage eingereicht wurde. Sie sagte, ihr Umzug in das Land Down Under sei gut bekannt gemacht worden und der Vermieter hätte darüber Bescheid wissen müssen.
Angefangen hat alles im Oktober 2025, als ein Bauherr seinen Namen nannte Christopher Powell – durch und durch seine Firma – Tyra und ihren Geschäftspartner und Freund verklagt, Louis Bélanger-Martin.
Laut der Klage befand sich Powell in Gesprächen mit Tyra und Louis über die Eröffnung eines Standorts für ihre Eisdiele Smize & Dream in seinem Gebäude in Washington, D.C
Er behauptet, Tyra habe ihm gesagt, dass der Standort in DC der Flagship-Store sein würde und auch benachteiligten jungen Menschen in Washington helfen würde.
Der Vermieter sagte, Tyra und ihr Geschäftspartner hätten im April 2024 einen 10-Jahres-Mietvertrag für den Standort unterzeichnet. Er behauptet, er habe Tausende für die Renovierung der Räumlichkeiten ausgegeben.
In der Klage wird Tyra vorgeworfen, hinter seinem Rücken eine Filiale in Sydney, Australien, eröffnet zu haben. Christopher sagte, er sei verärgert, weil er anderen Mietern die Unterzeichnung des Mietvertrags mit ihr verweigert habe, wodurch er Geld verloren habe.
Laut Gerichtsdokumenten verließen Tyra und ihr Freund den Standort in DC im Juni 2024 und weigerten sich, die Miete zu zahlen. In der Klage heißt es, Tyra habe ihren Promi-Einfluss „als Waffe genutzt“, um ihn davon abzuhalten, sie zu verklagen. Christopher forderte einen Schadensersatz in Höhe von 2,8 Millionen US-Dollar.
Tyra bestritt alle Vorwürfe des Fehlverhaltens. Sie behauptete, sie habe den Mietvertrag aus triftigen Gründen gekündigt, was dazu führte, dass der Vermieter 2,9 Millionen Dollar verlangte, was Tyra als „Promi-Shakedown“ bezeichnete.
Der Vermieter hat den Fall schließlich im Dezember freiwillig abgewiesen … aber Tyra fordert nun Sanktionen, weil sie sich überhaupt verteidigen musste, und möchte, dass der Richter dem Vermieter eine klare Botschaft sendet.






