Du brauchst nicht zuzusehen Erhitzte Rivalität zu wissen, dass Schwule Wintersport betreiben können.
Laut dem digitalen Sportmagazin gewannen LGBTQ+-Athleten, die an den Olympischen Spielen 2026 in Mailand teilnahmen, unglaubliche 11 Medaillen während der Spiele Outsports. Würden LGBTQ+-Personen als ihr eigenes Team gelten? Outsportswürden sie mit 5 Goldmedaillen, 2 Silbermedaillen und 4 Bronzemedaillen den 13. Platz in der Gesamtmedaillenwertung belegen.
Die 11 Medaillen wurden von insgesamt 19 Athleten gewonnen, was mehr als einem Drittel der Gesamtzahl von 49 LGBTQ+-Athleten entspricht.
Zu den Goldmedaillengewinnern gehörten Cayla Barnes, Hilary Knight und Alex Carpenter, drei Out-Mitglieder der Frauen-Eishockeymannschaft des Team USA, die die Goldmedaille in einem gewannen beispiellos schwules Match gegen Team Kanada. Zu diesen drei im Kreis der Goldmedaillengewinner gesellen sich der Eiskunstläufer Guillaume Cizeron und der Skifahrer Breezy Johnson – der bekanntermaßen brach ihre Goldmedaille 15 Minuten nach Erhalt – „Babes of Glory“ Eiskunstläuferin Amber Glenn und die Schweizer Freestyle-Skifahrerin Mathilde Gremaud.
Zu den Silbermedaillengewinnern zählen der Curler Bruce Mouat und die sechs Out-Mitglieder – Emily Clark, Erin Amrose, Emerance Maschmeyer, Brianne Jenner, Laura Stacey und Marie-Philip Poulin – der kanadischen Frauen-Eishockeymannschaft, die nach ihrer Niederlage gegen das Team USA Silber holten.
Abgerundet wird das Rekordjahr für LGBTQ+-Athleten durch die Bronzemedaillengewinner, zu denen eine weitere Eishockeyspielerin gehört: die Schweizer Teamkollegin Laura Zimmerman. Weitere Bronzemedaillengewinner sind die schwedische Freestyle-Skifahrerin Sandra Naeslund, die belgische Eisschnellläuferin Tineke den Dulk und der kanadische Eiskunstläufer Paul Poirier.
Queere Olympioniken sorgten während der gesamten Spiele für großes Aufsehen, darunter die amerikanischen Olympioniken Brittany Bowe und Hilary Knight sich verloben und das Teilen der Neuigkeiten in den sozialen Medien. Die bisexuelle Goldmedaillen-Skiläuferin Breezy Johnson verlobte sich in Mailand ebenfalls mit ihrem Verlobten Connor Watkins.
LGBTQ+-Athleten waren bis zum Schluss Teil der Spiele, wobei drei unserer Olympioniken die Flaggen ihres Landes trugen während der Abschlussfeier.
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