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Hunderte wenden sich Christus zu, während Franklin Graham mit dem Evangelium „das Ende der Welt“ erreicht

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Hunderte wenden sich Christus zu, während Franklin Graham mit dem Evangelium „das Ende der Welt“ erreicht

Franklin Graham predigte dieses Wochenende das Evangelium in der südlichsten Stadt der Welt und Hunderte von Seelen vertrauten auf Jesus Christus als ihren Erlöser.

Der „Esperanza Ushuaia“-Einsatz fand im José „Cochocho“ Vargas-Stadion in Ushuaia, Argentinien, statt. Dieser Ort ist als „Stadt am Ende der Welt“ bekannt, da er etwa 650 Meilen von der Spitze der Antarktis entfernt liegt.

Die Stadt hat bekanntermaßen die höchste Selbstmordrate in Argentinien, daher war das Hauptthema der Veranstaltung Hoffnung, was auf Englisch „esperanza“ bedeutet. Der amerikanische Evangelist begann seinen Appell mit der Frage an die Tausenden Anwesenden: „Geht Ihnen die Hoffnung aus?“

Die Billy Graham Evangelistic Association berichtet, Franklin Graham habe sich auf den biblischen Bericht über einen blinden Bettler namens Bartimäus in Markus 10 konzentriert.

„Bartimäus hatte keine Hoffnung“, sagte Graham. „Er dachte, niemand könnte ihm helfen. Er konnte nichts anderes tun, als am Straßenrand zu sitzen … Aber er schrie zu Jesus.“

„Ebenso kannst du nichts tun, um deine Sünden loszuwerden. Du kannst dich nicht selbst retten. Wirst du heute Abend zu Christus kommen?“ fragte er das Publikum.

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Nachdem er zwei Nächte hintereinander in einer vollbesetzten Arena das Evangelium gepredigt hatte, trafen Berichten zufolge Hunderte die Entscheidung, Buße zu tun und auf Jesus für ihre Erlösung zu vertrauen.

Danach berichtete Graham: „Es war ein Privileg, das Evangelium hier in der südlichsten Stadt der Welt zu predigen! Das Microestadio Cochocho war auch heute wieder voll mit überfüllten Plätzen… Die gute Nachricht ist, dass Gott seinen Sohn, Jesus Christus, vom Himmel auf diese Erde gesandt hat, um uns zu retten. Er nahm unsere Sünden am Kreuz auf, vergoss sein Blut, wurde begraben und Gott erweckte ihn am dritten Tag zum Leben! Wir geben Gott die Ehre für jeden, der der Einladung gefolgt ist, sich von seinen Sünden abzuwenden und sie zu töten.“ ihr Vertrauen in Jesus Christus als ihren Herrn und Retter heute.“



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